Beschreibung
vor 3 Monaten
Programmieren lernen galt lange als Jobgarantie – doch mit Tools
wie Claude Code oder OpenAI Codex scheint das nicht mehr so sicher
zu sein. Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur Code
vervollständigen, sondern auch ganze Websites bauen oder Apps
programmieren. Immer mehr Software kommt von Claude Code.
Funktioniert das auch für Leute, die selbst nicht programmieren
können? Digitalredakteur Henrik Oerding hat es mit Claude
Code ausprobiert und seine eigene Homepage von einer KI
entwickeln lassen. Gemeinsam mit Neustart-Host Meike Laaff spricht
er darüber, wie gut das wirklich funktioniert, wo KI beim
Programmieren an Grenzen stößt – und warum er am Ende trotzdem
einen Profi-Programmierer um Rat gefragt hat. Was heißt der
Erfolg von KI-Agenten für Softwareentwicklerinnen, aber auch für
alle anderen Wissensberufe – erleben wir gerade wirklich einen
massiven Umbruch, wie ein zuletzt im Netz stark verbreiteter Essay
befindet? Darüber diskutieren die beiden Hosts, ebenso wie über die
Frage, warum viele Softwareunternehmen gerade ins Straucheln
geraten. Im Rabbithole erzählt Henrik Oerding von Clair Obscur:
Expedition 33, einem vielfach preisgekrönten Spiel, das für ihn der
Beweis ist, dass KI keine Spieledesigner ersetzen kann. Im
Arbeitsspeicher geht es um die wieder aufgeflammte Debatte
über ein Social-Media-Verbot für Kinder. Außerdem sprechen die
Hosts über OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger, der nun bei
OpenAI anheuert. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann
schreiben Sie uns gern an neustart@zeit.de. Im ZEIT‑Podcast
„Neustart“ ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit
ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
der Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt
bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast wird produziert von Pool
Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff
auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen
kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch
lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier
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wie Claude Code oder OpenAI Codex scheint das nicht mehr so sicher
zu sein. Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur Code
vervollständigen, sondern auch ganze Websites bauen oder Apps
programmieren. Immer mehr Software kommt von Claude Code.
Funktioniert das auch für Leute, die selbst nicht programmieren
können? Digitalredakteur Henrik Oerding hat es mit Claude
Code ausprobiert und seine eigene Homepage von einer KI
entwickeln lassen. Gemeinsam mit Neustart-Host Meike Laaff spricht
er darüber, wie gut das wirklich funktioniert, wo KI beim
Programmieren an Grenzen stößt – und warum er am Ende trotzdem
einen Profi-Programmierer um Rat gefragt hat. Was heißt der
Erfolg von KI-Agenten für Softwareentwicklerinnen, aber auch für
alle anderen Wissensberufe – erleben wir gerade wirklich einen
massiven Umbruch, wie ein zuletzt im Netz stark verbreiteter Essay
befindet? Darüber diskutieren die beiden Hosts, ebenso wie über die
Frage, warum viele Softwareunternehmen gerade ins Straucheln
geraten. Im Rabbithole erzählt Henrik Oerding von Clair Obscur:
Expedition 33, einem vielfach preisgekrönten Spiel, das für ihn der
Beweis ist, dass KI keine Spieledesigner ersetzen kann. Im
Arbeitsspeicher geht es um die wieder aufgeflammte Debatte
über ein Social-Media-Verbot für Kinder. Außerdem sprechen die
Hosts über OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger, der nun bei
OpenAI anheuert. Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Dann
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„Neustart“ ordnen die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit
ihren Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in
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bedeutet. Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag
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