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Beschreibung
vor 6 Tagen
Das dritte Jahrhundert gilt als eines der turbulentesten Kapitel
der römischen Geschichte. Militärische Bedrohungen, politische
Instabilität und wirtschaftliche Verwerfungen treffen ein Reich,
das sich über den gesamten Mittelmeerraum erstreckt.
Wir werfen einen Blick auf die strukturellen Probleme, mit denen
Rom konfrontiert war: stagnierende Wirtschaft, steigende
Steuerlast, Inflation und eine zunehmende Militarisierung der
Gesellschaft. Gleichzeitig verändern Handelskontakte entlang von
Rhein und Donau die germanische Welt – aus lockeren
Stammesverbänden entstehen neue Machtstrukturen.
Seuchen wie die Antoninische und die Cyprianische Pest
verschärfen die Krise zusätzlich und führen zu einem massiven
Bevölkerungsrückgang im gesamten Imperium.
Am Ende des Jahrhunderts steht das Reich vor einem gewaltigen
Scherbenhaufen – genau in dem Moment, als ein neuer Kaiser die
Bühne betritt: Diocletian.
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