Die Miscellanea - Urahn von Nature und Science
vor 4 Tagen
Die älteste Wissenschaftszeitschrift der Welt
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Beschreibung
vor 4 Tagen
In der ersten Folge von 1652 dreht sich alles um ein sehr altes
Buch. Weder besonders groß, noch besonders dick und in braunes
Leder eingebunden wirkt es auf den ersten Blick fast ein wenig
unscheinbar – ist aber von herausragender Bedeutung für die
Leopoldina und für die Wissenschaft allgemein. Es handelt sich
nämlich um die erste Ausgabe der ältesten
naturwissenschaftlich-medizinischen Zeitschrift der Welt. Sie heißt
„Miscellanea Curiosa“ und wird seit 1670 von der Leopoldina
herausgegeben – sozusagen der Urahn von modernen Zeitschriften wie
Nature und Science. Dr. Danny Weber, Leiter der Abteilung
Forschungsbibliothek und Wissenschaftsreflexion der Leopoldina, und
Daniela Schmidt, freie Journalistin und Moderatorin, erörtern,
warum die Zeitschrift ein Meilenstein im Austausch von Wissen war.
In ihr angelegt sind bereits Eigenschaften, die wir bis heute
sehen, wenn es ums wissenschaftliche Publizieren geht – etwa die
Verwendung einer in der gesamten Gelehrtenrepublik verstandenen
Sprache, die Fokussierung auf ein wissenschaftliches Spezialgebiet
und die Qualitätssicherung durch eine Begutachtung der Beiträge
durch Fachkolleg/innen. Doch damit nicht genug – ohne die
Miscellanea würde es die Leopoldina in ihrer heutigen Form
vermutlich nicht geben. Warum, das erfahren Sie in dieser Folge.
Buch. Weder besonders groß, noch besonders dick und in braunes
Leder eingebunden wirkt es auf den ersten Blick fast ein wenig
unscheinbar – ist aber von herausragender Bedeutung für die
Leopoldina und für die Wissenschaft allgemein. Es handelt sich
nämlich um die erste Ausgabe der ältesten
naturwissenschaftlich-medizinischen Zeitschrift der Welt. Sie heißt
„Miscellanea Curiosa“ und wird seit 1670 von der Leopoldina
herausgegeben – sozusagen der Urahn von modernen Zeitschriften wie
Nature und Science. Dr. Danny Weber, Leiter der Abteilung
Forschungsbibliothek und Wissenschaftsreflexion der Leopoldina, und
Daniela Schmidt, freie Journalistin und Moderatorin, erörtern,
warum die Zeitschrift ein Meilenstein im Austausch von Wissen war.
In ihr angelegt sind bereits Eigenschaften, die wir bis heute
sehen, wenn es ums wissenschaftliche Publizieren geht – etwa die
Verwendung einer in der gesamten Gelehrtenrepublik verstandenen
Sprache, die Fokussierung auf ein wissenschaftliches Spezialgebiet
und die Qualitätssicherung durch eine Begutachtung der Beiträge
durch Fachkolleg/innen. Doch damit nicht genug – ohne die
Miscellanea würde es die Leopoldina in ihrer heutigen Form
vermutlich nicht geben. Warum, das erfahren Sie in dieser Folge.
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