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  4. Warhammer Quest PC Test
Warhammer Quest ist die PC Umsetzung des epischen
Dungeon-Crawler-Brettspiels und das merkt man auch. Grafisch hat es
leider ziemlich wenig zu bieten und auch die zufallsgenerierten
Dungeons ähneln sich schnell. Durch diese bewegen wir uns im
klassischen Rundenmodus. Dabei kommt es vor, dass wir ziemlich
weite Wege mit unseren pro Zug begrenzten Bewegungspunkten
zurücklegen müssen. Gääähn! Manchmal überrascht uns ein
Zufallsereignis oder Kampf, leider ist auch hier die Vielfalt arg
eingeschränkt und wir wissen schon, dass die Person, die von der
Decke hängt ein Zombie ist und lassen die Finger davon. Alles was
mit der Story zu tun hat wird uns in reiner Textform präsentiert.
Was mich aber trotzdem weiter antrieb das Spiel zu spielen ist zum
einen das Loot-Grinding. In jedem Kampf bekommen wir Waffen, Tränke
oder Gold, mit dem wir wiederum in der Stadt neue Sachen oder
unsere Charaktere aufleveln können. Die Charaktere sind vorgegeben,
jedoch macht das Gruppenmanagment sehr viel Spaß, da jeder
Charakter sich anders spielt. Schöne wäre es gewesen, wenn man alle
Charaktere von vornherein allen Spielern zur Verfügung gestellt
hätte, denn im Hauptspiel sind lediglich vier der elf Klassen
vorhanden. Außerdem können wir zusätzlich noch Dungeon-Packs oder
legendäre Waffen gegen echtes Geld kaufen, das muss doch nicht
unbedingt sein bei so einem Spiel oder? Die rundenbasierten Kämpfe
machen aber Spaß, vor allem wenn man ein wenig mit der
Gruppenkonstellation herumexperimentiert, leider ist auch dafür der
Kauf der zusätzlichen Klassen erforderlich. Die Mikrotransaktionen
ziehen das Spiel leider etwas herunter, denn ohne die zusätzlichen
Inhalte ist der Content leider zusätzlich eingeschränkt. Schade!
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„Warhammer Quest PC Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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