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Beschreibung
vor 1 Woche
Ich gebe zu, nach dem ersten Spielstart stellte ich mir die Frage,
was für eine Art Spiel dies ist. Animationen und Leveldesign waren
alles andere als gut und mein Gedanke war eher: "Um Gottes Willen".
Umso überraschter war ich, dass Hollowbody mir im Spielverlauf das
gegeben hat, was ich bereits auf Bildern gesehen und erhofft habe:
Ein doch stilistisch sehr an Silent Hill erinnerndes Horrorspiel
mit der Möglichkeit die Kamera sowohl fixiert, wie in damaligen
Resident Evil Titeln, oder in Third Person à la Silent Hill 2
spielen zu können. Und hier genau kommt auch die erste Empfehlung:
Spielt dieses Spiel in der dritten Person! Die fixierte Kamera gibt
zwar das Bild korrekt wieder, allerdings fühlt sich die Bewegung
des Hauptcharakters Mika nicht wirklich gut an. Schade ist auch,
dass Hollowbody zwar mit Tech-Noir wirbt, man aber abseits von
einer Cutscene nichts vom Science-Fiction-Setting mitbekommt.
Stattdessen befinden wir uns in einer Kleinstadt, wo eine
mysteriöse Infektion ihren Lauf nimmt. Hier werden wir sowohl mit
angenehm zu lösende Rätsel konfrontiert, als auch mit einigen
Gegnern, die wir mit den unzähligen zu finden Waffen beseitigen
können, vorrangig im Nahkampf. Hollowbody bedeutet, ähnlich wie
seine großen Genre Vertreter, dass man mit bedacht seine Munition
verballert. Sollte man Fan von klassischen Horror PSX/PS2 Spielen
sein, hat man hierbei definitiv seinen Spaß!
was für eine Art Spiel dies ist. Animationen und Leveldesign waren
alles andere als gut und mein Gedanke war eher: "Um Gottes Willen".
Umso überraschter war ich, dass Hollowbody mir im Spielverlauf das
gegeben hat, was ich bereits auf Bildern gesehen und erhofft habe:
Ein doch stilistisch sehr an Silent Hill erinnerndes Horrorspiel
mit der Möglichkeit die Kamera sowohl fixiert, wie in damaligen
Resident Evil Titeln, oder in Third Person à la Silent Hill 2
spielen zu können. Und hier genau kommt auch die erste Empfehlung:
Spielt dieses Spiel in der dritten Person! Die fixierte Kamera gibt
zwar das Bild korrekt wieder, allerdings fühlt sich die Bewegung
des Hauptcharakters Mika nicht wirklich gut an. Schade ist auch,
dass Hollowbody zwar mit Tech-Noir wirbt, man aber abseits von
einer Cutscene nichts vom Science-Fiction-Setting mitbekommt.
Stattdessen befinden wir uns in einer Kleinstadt, wo eine
mysteriöse Infektion ihren Lauf nimmt. Hier werden wir sowohl mit
angenehm zu lösende Rätsel konfrontiert, als auch mit einigen
Gegnern, die wir mit den unzähligen zu finden Waffen beseitigen
können, vorrangig im Nahkampf. Hollowbody bedeutet, ähnlich wie
seine großen Genre Vertreter, dass man mit bedacht seine Munition
verballert. Sollte man Fan von klassischen Horror PSX/PS2 Spielen
sein, hat man hierbei definitiv seinen Spaß!
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