Decay - The Mare PC Test

Decay - The Mare PC Test

vor 11 Jahren
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Beschreibung

vor 11 Jahren
Nach Decay: The Mare müssen meine Nachbarn denken, ich würde
ständig angefallen werden. So viel habe ich bei dem Spiel
aufschreien müssen, weil ich einen Moment zu konzentriert war und
die blasse Gestalt, die auf mich zukam mich zu Tode erschreckte.
Fast bis zum Ende des Spiels tappt man über die Umstände der Story
im Dunkeln. Es ist nur bekannt, dass unser Protagonist Sam heißt
und sich anscheinend in einer Einrichtung befindet, die ihm von
seinem Drogenmissbrauch und seiner Depression heilen soll. Nachdem
er seine Medikamente nimmt, befindet er sich in einer Art
Traumwelt, die einem David Lynch Film gleicht. Zumal ihr im Spiel
Freundschaft mit einem atmenden, blutigen Sack schließt, der euch
echt gern hat. Ansonsten ist das Spiel ein typisches Adventure. Ihr
müsst Rätsel lösen um in der Story weiter zu kommen. Diese sind
zwar kniffelig, aber gut lösbar, wenn man auch mal zwischen den
Zeilen liest. Was mich am meisten an dem Spiel gestört hat, war das
langweilige Gameplay. Im Grunde klickt ihr euch von Bild zu Bild
weiter und könnt euch nicht frei im Raum bewegen. Es erinnert von
der Optik stark an die früheren Myst-Teile. Dennoch ist es
unglaublich atmosphärisch, dank der verstörenden Bilder und der
unheimlichen Geräusche im Hintergrund. Ich kann es echt Leuten
empfehlen, die auf ein paar gute Schockmomente stehen und Fans von
ausgefallenen Horrorfilmen sind.
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