Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 11 Jahren
Ich bin ja ein großer Fan von Koop-Spielen und ein Fan von
Top-Down-Shootern. Damit ist Helldivers auf den ersten Blick für
mich die perfekte Mischung, doch hält das Spiel auch, was es
verspricht? Zunächst einmal kämpfen wir als Helldiver für die
Über-Erde und den Frieden unserer Mitbürger. Dafür müssen wir alle
feindlichen Alienrassen auslöschen. Die Story ist nicht wirklich
nicht wirklich einfallsreich, aber auch mit einem Augenzwinkern zu
verstehen. Es gibt drei Gegnerrassen: Käfer, Cyborgs und
Illuminierte, welche sich alle unterschiedlich verhalten. Mit bis
zu drei Mitstreitern können wir nun Missionen bestreiten. Diese
nehmen Einfluss auf den Verlauf der Kampagne und so trägt jeder
Online-Spieler dazu bei, welche Gebiete erobert oder verloren
werden. Dies ist ein ziemlich nettes Feature. Für die Missionen
haben wir ein Waffenarsenal und Verstärkungen zur Verfügung. Die
Verstärkungen können wir auf dem Schlachtfeld durch Drücken einer
Tastenkombination anfordern. In hektischen Situationen ist dies
manchmal gar nicht so einfach. Umso wichtiger ist es, dass unsere
Mitstreiter uns Deckung geben und generell gut zusammen arbeiten.
Wenn das klappt, ist Helldivers ein sehr gutes Koop-Spiel, es kommt
jedoch genauso oft vor, dass alle vier Spieler wie ein Hühnerhaufen
über die Karte rennen und vielleicht sogar eher ihre Mitspieler als
die Feinde abknallen....ja, es gibt Friendly-Fire!Als Belohnung für
gewonnene Missionen erhalten wir Erfahrungspunkte,
Technologiepunkte für Verbesserungen oder neue Waffen und
Ausrüstung. Man kann das Spiel auch alleine spielen, das ist aber
zum einen ziemlich eintönig und zum anderen bei den schwierigeren
Missionen kaum schaffbar. Jetzt fehlt also eigentlich nur noch eins
für den Koop-Spaß: Gescheite Mitspieler.
Top-Down-Shootern. Damit ist Helldivers auf den ersten Blick für
mich die perfekte Mischung, doch hält das Spiel auch, was es
verspricht? Zunächst einmal kämpfen wir als Helldiver für die
Über-Erde und den Frieden unserer Mitbürger. Dafür müssen wir alle
feindlichen Alienrassen auslöschen. Die Story ist nicht wirklich
nicht wirklich einfallsreich, aber auch mit einem Augenzwinkern zu
verstehen. Es gibt drei Gegnerrassen: Käfer, Cyborgs und
Illuminierte, welche sich alle unterschiedlich verhalten. Mit bis
zu drei Mitstreitern können wir nun Missionen bestreiten. Diese
nehmen Einfluss auf den Verlauf der Kampagne und so trägt jeder
Online-Spieler dazu bei, welche Gebiete erobert oder verloren
werden. Dies ist ein ziemlich nettes Feature. Für die Missionen
haben wir ein Waffenarsenal und Verstärkungen zur Verfügung. Die
Verstärkungen können wir auf dem Schlachtfeld durch Drücken einer
Tastenkombination anfordern. In hektischen Situationen ist dies
manchmal gar nicht so einfach. Umso wichtiger ist es, dass unsere
Mitstreiter uns Deckung geben und generell gut zusammen arbeiten.
Wenn das klappt, ist Helldivers ein sehr gutes Koop-Spiel, es kommt
jedoch genauso oft vor, dass alle vier Spieler wie ein Hühnerhaufen
über die Karte rennen und vielleicht sogar eher ihre Mitspieler als
die Feinde abknallen....ja, es gibt Friendly-Fire!Als Belohnung für
gewonnene Missionen erhalten wir Erfahrungspunkte,
Technologiepunkte für Verbesserungen oder neue Waffen und
Ausrüstung. Man kann das Spiel auch alleine spielen, das ist aber
zum einen ziemlich eintönig und zum anderen bei den schwierigeren
Missionen kaum schaffbar. Jetzt fehlt also eigentlich nur noch eins
für den Koop-Spaß: Gescheite Mitspieler.
Weitere Episoden
10 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 3 Wochen
35 Minuten
vor 4 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.