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  4. Dragonball Xenoverse PS4 Test
Die Erwartungen an Dragonball Xenoverse waren nach den letzten
Jahren ehrlich gesagt nicht allzu hoch. Aber es leuchtete ein
kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont, denn Dimps, die Macher der
"Budokai Tenkaichi"-Reihe sind zurück gekehrt. Ja, wenn ihr mich
fragt bleibt auch nach diesem Jahr Budokai Tenkaichi 2 immer noch
das beste Spiel dieses Universums. Ist Xenoverse deswegen schlecht?
Nein. Dragonball Xenoverse versucht das Universum endlich einmal
anders zu erzählen, indem wir uns zu Beginn des Spiels einen
eigenen Charakter aus einer der fünf Rassen erstellen und mit
diesem auf Zeitpatrouille gehen um die Fehler in der Zeitachse zu
korrigieren. Das Gute ist, das Spiel lässt uns sehr viele Optionen
unseren Kämpfer zu gestalten und zu spielen, wie wir das wollen.
Doch auch wenn die Erzählweise im Vergleich zu seinen Vorgängern
frisch und anders wirkt, fällt die Story sehr knapp aus und man ist
wirklich dazu gezwungen Parallelquests zu machen und zu leveln, da
einem ansonsten schlichtweg die Kraft fehlt. Viele Charaktere
fehlen ganz einfach wie z.B. die verschiedenen Versionen, in denen
Boo Z-Kämpfer absorbiert hat oder die Zwischenstufen von Freezer.
Schade, wie ich finde. Wer die Mehrspielerlobby betritt, darf sich
auf ein buntes Getummel freuen. Partner für Quests und Kämpfe
außerhalb der Raumsuche finden? Eine Sache der Unmöglichkeit. Dann
doch lieber die Einzelspielerlobby. Die Beschreibung Destiny meets
Dragonball passt ganz gut auf diesen Titel. Vieles macht das Spiel
richtig, einiges bewegt sich aber auch in eine falsche Richtung
(Stichwort: DLC ). Besonders im Koop mit einem Freund macht das
Spiel besonders Spaß, bietet nach dem Beenden der Hauptstory jedoch
wenig Motivation zum Weiterspielen. Leute, die von den vorherigen
Teilen enttäuscht waren, dürfen diesem Titel aber gerne nochmal
eine Chance geben.
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„Dragonball Xenoverse PS4 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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