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Beschreibung
vor 11 Jahren
Atelier Shallie ist das Finale der dreiteiligen Atelier-Dusk-Reihe
und bringt einige Änderungen mit sich. Was direkt auffällt ist,
dass es keinen Zeitdruck zum Erfüllen von Aufgaben mehr gibt.
Einige werden dies vielleicht vermissen, ich begrüße es, denn
endlich kann man in seinem eigenen Spieltempo die Aufgaben rund um
die Alchemistin Shallie erledigen. Dabei dürfen wir am Anfang
auswählen, welche Shallie wir spielen möchten, denn das Spiel
bietet zwei unterschiedliche Perspektiven der Geschichte. Zum einen
die der flippigen Shallotte und zum anderen die von Shallistera,
welche für ihren Vater loszieht um die Probleme ihres Heimatlandes
zu lösen. Beide Protagonistinnen haben unterschiedliche
Lebensziele, die wir nach und nach erledigen. Nebenher bestreiten
wir auch noch Kämpfe und verdienen uns Geld durch Aufgaben, die
sich leider recht oft wiederholen. Viele davon drehen sich um die
zahlreichen Rohstoffe, die man sammeln und mit Alchemie
weiterverarbeiten kann. Die Alchemie ist wieder einmal sehr
umfangreich und hat diesmal noch ein Skillsystem spendiert
bekommen. Dieses ist recht komplex und man braucht eine Weile um
durchzublicken. Das Kampfsystem wurde etwas abgespeckt und ist
jetzt weniger taktisch als im Vorgänger. Dennoch ist das Spiel ein
gelungener Abschluss der Reihe und die Charaktere sind wirklich
hübsch gezeichnet. Da lohnt es sich, für eine Weile die PS4
auszuschalten und ein richtig klassisches PS3-Rollenspiel mit
Sammelwahn-Garantie zu genießen!
und bringt einige Änderungen mit sich. Was direkt auffällt ist,
dass es keinen Zeitdruck zum Erfüllen von Aufgaben mehr gibt.
Einige werden dies vielleicht vermissen, ich begrüße es, denn
endlich kann man in seinem eigenen Spieltempo die Aufgaben rund um
die Alchemistin Shallie erledigen. Dabei dürfen wir am Anfang
auswählen, welche Shallie wir spielen möchten, denn das Spiel
bietet zwei unterschiedliche Perspektiven der Geschichte. Zum einen
die der flippigen Shallotte und zum anderen die von Shallistera,
welche für ihren Vater loszieht um die Probleme ihres Heimatlandes
zu lösen. Beide Protagonistinnen haben unterschiedliche
Lebensziele, die wir nach und nach erledigen. Nebenher bestreiten
wir auch noch Kämpfe und verdienen uns Geld durch Aufgaben, die
sich leider recht oft wiederholen. Viele davon drehen sich um die
zahlreichen Rohstoffe, die man sammeln und mit Alchemie
weiterverarbeiten kann. Die Alchemie ist wieder einmal sehr
umfangreich und hat diesmal noch ein Skillsystem spendiert
bekommen. Dieses ist recht komplex und man braucht eine Weile um
durchzublicken. Das Kampfsystem wurde etwas abgespeckt und ist
jetzt weniger taktisch als im Vorgänger. Dennoch ist das Spiel ein
gelungener Abschluss der Reihe und die Charaktere sind wirklich
hübsch gezeichnet. Da lohnt es sich, für eine Weile die PS4
auszuschalten und ein richtig klassisches PS3-Rollenspiel mit
Sammelwahn-Garantie zu genießen!
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