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Beschreibung
vor 11 Jahren
Worlds of Magic, basierend auf dem 90er Jahre Titel Master of
Magic, wurde durch Kickstarter finanziert und war lange als Early
Access spielbar. Nun ist das Spiel offiziell released, meiner
Meinung nach immer noch etwas zu früh. Worlds of Magic ist ein
klassisches 4x-Rundenstrategiespiel mit vielen Fantasy Elementen.
Zu Beginn kann man sich das Spiel erstellen und hat dabei viele
Einstellungsmöglichkeiten, von der Karte, über die Rasse, den
Charakter bis hin zu den Anfangszaubern, die man besitzt. Hier ist
man völlig frei. Die Karten sind optisch leider nicht so schön und
man kann nicht weit genug rauszoomen um einen kompletten Überblick
zu bekommen. Bei der Verwaltung des Imperiums muss man viele
Details beachten, man braucht genug Nahrung und Gold um die
Einheiten zu versorgen. Außerdem muss man auch in die Produktion
investieren um neue Gebäude und Einheiten zu erstellen. Des
weiteren erforscht man jede Runde Zauber und produziert Mana. Hier
muss man auch eine gute Balance finden zwischen Manaproduktion,
Forschung und Zauberkunst. Das Tutorial ist leider schlecht und so
muss man sich viele Spielabläufe selber aneignen, was gerade in den
ersten Spielrunden wenig Spaß macht. Auch die deutsche Übersetzung
ist an vielen Stellen noch fehlerhaft. Generell wirkt das Spiel
noch etwas unfertig, die Map ist recht unübersichtlich und die
Kampfmaps sind sehr karg. Das Interface ist auch etwas hakelig und
ich kann gar nicht zählen, wie oft ich eine Einheit in die Stadt
zurückgeschickt habe anstatt die Stadtverwaltung zu öffnen. Das
größte Problem des Spiels ist aber wirklich das
Preis-Leistungsverhältnis, denn mit 36,99€ zum Zeitpunkt des Tests
ist das Spiel fast ein Vollpreistitel und das ist leider aktuell in
meinen Augen auf keinen Fall gerechtfertigt.
Magic, wurde durch Kickstarter finanziert und war lange als Early
Access spielbar. Nun ist das Spiel offiziell released, meiner
Meinung nach immer noch etwas zu früh. Worlds of Magic ist ein
klassisches 4x-Rundenstrategiespiel mit vielen Fantasy Elementen.
Zu Beginn kann man sich das Spiel erstellen und hat dabei viele
Einstellungsmöglichkeiten, von der Karte, über die Rasse, den
Charakter bis hin zu den Anfangszaubern, die man besitzt. Hier ist
man völlig frei. Die Karten sind optisch leider nicht so schön und
man kann nicht weit genug rauszoomen um einen kompletten Überblick
zu bekommen. Bei der Verwaltung des Imperiums muss man viele
Details beachten, man braucht genug Nahrung und Gold um die
Einheiten zu versorgen. Außerdem muss man auch in die Produktion
investieren um neue Gebäude und Einheiten zu erstellen. Des
weiteren erforscht man jede Runde Zauber und produziert Mana. Hier
muss man auch eine gute Balance finden zwischen Manaproduktion,
Forschung und Zauberkunst. Das Tutorial ist leider schlecht und so
muss man sich viele Spielabläufe selber aneignen, was gerade in den
ersten Spielrunden wenig Spaß macht. Auch die deutsche Übersetzung
ist an vielen Stellen noch fehlerhaft. Generell wirkt das Spiel
noch etwas unfertig, die Map ist recht unübersichtlich und die
Kampfmaps sind sehr karg. Das Interface ist auch etwas hakelig und
ich kann gar nicht zählen, wie oft ich eine Einheit in die Stadt
zurückgeschickt habe anstatt die Stadtverwaltung zu öffnen. Das
größte Problem des Spiels ist aber wirklich das
Preis-Leistungsverhältnis, denn mit 36,99€ zum Zeitpunkt des Tests
ist das Spiel fast ein Vollpreistitel und das ist leider aktuell in
meinen Augen auf keinen Fall gerechtfertigt.
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