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  4. Pillars of Eternity PC Test
Pillars of Eternity ist genau das Spiel geworden, was die
Unterstützer beim Kickstarter sich gewünscht hatten: Ein
klassisches Rollenspiel im Stile von Baldurs Gate. Dabei kommt
direkt zu Beginn dieses gute alte Gefühl von Freiheit im Spiel
hoch. Dies ist auch eines der zentralen Elemente, wir können stets
entscheiden, was wir tun möchten und was nicht. Die Story ist recht
düster und führt uns in die Welt von Eora, eine sehr düstere Welt,
in der Kinder als seelenlose Hüllen geboren werden. Wir selbst
werden dabei mehr oder weniger durch einen Zufall zu einem Watcher,
jemandem der die Seelen anderer Menschen sehen kann. Dabei können
wir auch Seelen von bereits Verstorbenen sehen und diese geben uns
nützliche Informationen. Die Kämpfe sind nicht unbedingt zentral in
diesem Spiel, gehen aber gut von der Hand in einer Mischung aus
Echtzeit und Vorausplanung durch Pausierung des Kampfes. Natürlich
können wir auch in diesem Rollenspiel eine Gruppe von bis zu sechs
Charakteren aufbauen. Ziemlich zentral sind Entscheidungen, die wir
treffen müssen. Diese haben Einfluss darauf, wie wir eine Quest
absolvieren, wie sich die Welt dadurch verändert und wie andere auf
uns reagieren. Die vielen Dialoge bedingen unweigerlich auch, dass
wir als Spieler sehr viel lesen müssen. Es gibt zwar
verhältnismäßig viele, gut vertonte Passagen, den Großteil müssen
wir aber immer noch selber lesen. Wer eher lesefaul ist, der sollte
hier aufpassen, denn viele der Texte sind wichtig und sollten daher
nicht einfach übersprungen werden. Für alle anderen ist Pillars of
Eternity auf jeden Fall eine klare Empfehlung, denn dieses Spiel
hat so viel Liebe zum Detail, wie es heute leider recht selten
vorkommt.
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„Pillars of Eternity PC Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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