I am bread PC Test

I am bread PC Test

vor 10 Jahren
11 Minuten
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Beschreibung

vor 10 Jahren
Nachdem wir schon erleben konnten, wie es sich anfühlt ein Stein
und eine Ziege zu sein, kommt nun ein weiteres Simulationsspiel,
der etwas anderen Sorte. I am Bread hört sich genau so verrückt an,
wie es ist. Man steuert ein Brot durch verschiedene Level und
schaut dabei zu, wie es so richtig dreckig wird. Ameisen,
Glasscherben oder Katzenstreu gefällig? Und danach am besten noch
schön verkohlt aus dem Toaster. Zwar fühl ich mich während des
Spiels nicht wie ein Brot, naja vielleicht geistig beansprucht wie
eines, aber ich war nie befriedigter dabei es geschafft zu haben,
Brot zu toasten. Bis ich die Steuerung richtig verstanden habe
brauchte es schon mal so 5 Minuten, denn wir können uns nur
kriechend oder klappend fortbewegen. Man punktiert die Ecken der
Brotscheibe und flippt sie durch die Gegend. Dabei liegen uns auch
etliche Hindernisse im Weg. Aber von der Physik her ist es
natürlich eher übertrieben, weil ich noch nie gesehen habe, dass
eine Scheibe Weißbrot einen ganzen Teller zertrümmern kann. Das
Spiel ist aber auch eher etwas, das man bei einem lustigen Abend
raushaut mit den Worten: "Schon mal Brot im Hardcoremodus
getoastet?" oder so ähnlich. Man sollte das Spiel nicht ernst
nehmen, denn das tut es selbst nicht, aber lustig und fordernd ist
es definitiv. Nebenbei gibt es auch noch verschiedene weitere
Level, wie das beliebte Rampage oder Zero G, wo ihr auch die
Erfahrung machen könnt, wie man sich als schwereloses Brot fühlt.
Total beknackt, aber liebenswert.
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