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  4. Amnesia: Memories PC & Vita Test
Japan ist bekannt für seine RPGs und großen Produktionen, aber
kennt Ihr schon Otome-Spiele? Nein? Dann könnt ihr jetzt einen der
besten Vertreter des Genres auch in Deutschland spielen, nämlich
„Amnesia: Memories“. Es handelt sich dabei um eine
Dating-Simulation, wobei der Hauptcharakter eine Frau ist und die
Wahl hat mit verschiedenen Männern eine Beziehung einzugehen. Die
Story ist relativ simpel, hat aber einen kleinen Twist. Wir haben
durch die Elfe Orion, die in unser Bewusstsein gestolpert ist,
unser Gedächtnis verloren. Wir wissen also nicht wer wir sind oder
wie wir uns im Spiel verhalten sollen. Dabei müssen wir auf kleine
Informationen achten um uns gegenüber unseren Mitmenschen nicht
auffällig zu benehmen. Denn wenn sie herausbekommen, dass wir
Amnesie haben, nutzen die uns bestimmt nur aus. Kernpunkt ist dabei
die Eroberung des „Boyfriends“, hier sind es Kent, Shin, Ikki, Toma
und später auch Ukyo. Keiner von ihnen darf Verdacht schöpfen über
unseren Gedächtnisverlust, aber selber wissen wir nicht, warum wir
mit Ihnen zusammen sind. Uns selbst ist das manchmal auch nicht
ganz klar gewesen, weil einige der Jungs ganz schöne psychische
Probleme haben. Aber die Story dahinter und wie sie sich entwickelt
soll ja Spaß machen und ist nicht immer nur Blümchen und
Sonnenschein. Das Spiel ist komplett japanisch vertont und sieht
verdammt gut aus. Es gibt zwar auch kleine Minigames, aber die sind
eher langweilig und viel zu einfach. Was uns am meisten gestört
hat, war jedoch Orion, der einfach nicht die Klappe halten kann.
Wir wollen doch schließlich unseren Darling becircen und keinen
Monolog über alles Mögliche hören. Das Spiel ist dennoch eine große
Empfehlung für die japanverrückte Damenwelt da draußen!
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„Amnesia: Memories PC & Vita Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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