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Beschreibung
vor 10 Jahren
Corpse of Discovery bietet uns eine interessante
Hintergrundgeschichte eines Astronauten, welcher auf einem fremden
Planeten strandet und das immer und immer wieder. Dabei verändern
sich die Planeten und die Aufgaben jedesmal wenn unser Astronaut am
Ende des Einsatzes zurückgelassen wird. Die Rahmenhandlung hat
meine Neugier auf jeden Fall geweckt, dennoch sind die Aufgaben
sehr simpel. Wir springen durch Gravitation bzw. via Jetpack zum
jeweiligen nächsten Einsatzort um dort z.B. Tiere zu entdecken.
Dabei ist unser größter Feind die Tiefe und wir sind bemüht nicht
von den unterschiedlichen Ebenen herunterzufallen. Wir sind dabei
nicht alleine unterwegs, sondern werden von einen kleinen Roboter
namens AVA unterstützt. Grafisch sieht das Spiel wirklich nicht gut
aus, während die Raumstation noch halbwegs in Szene gesetzt worden
ist, so sind die Texturen schlecht aufgelöst und die Welten wirken
wenig lebendig. Die Aliens und die Tierwelt bestehen aus recht
spärlichen Animationen und wirken nicht sehr glaubhaft. Dadurch
verkommt der Anfangs-Aha-Moment zu einem launischen Grübeln. Das
Spiel ist sicherlich nicht sehr teuer hat aber auch mit rund 3
Stunden wenig Spielzeit und ein nochmaliges Spielen kommt
eigentlich nicht in Frage.
Hintergrundgeschichte eines Astronauten, welcher auf einem fremden
Planeten strandet und das immer und immer wieder. Dabei verändern
sich die Planeten und die Aufgaben jedesmal wenn unser Astronaut am
Ende des Einsatzes zurückgelassen wird. Die Rahmenhandlung hat
meine Neugier auf jeden Fall geweckt, dennoch sind die Aufgaben
sehr simpel. Wir springen durch Gravitation bzw. via Jetpack zum
jeweiligen nächsten Einsatzort um dort z.B. Tiere zu entdecken.
Dabei ist unser größter Feind die Tiefe und wir sind bemüht nicht
von den unterschiedlichen Ebenen herunterzufallen. Wir sind dabei
nicht alleine unterwegs, sondern werden von einen kleinen Roboter
namens AVA unterstützt. Grafisch sieht das Spiel wirklich nicht gut
aus, während die Raumstation noch halbwegs in Szene gesetzt worden
ist, so sind die Texturen schlecht aufgelöst und die Welten wirken
wenig lebendig. Die Aliens und die Tierwelt bestehen aus recht
spärlichen Animationen und wirken nicht sehr glaubhaft. Dadurch
verkommt der Anfangs-Aha-Moment zu einem launischen Grübeln. Das
Spiel ist sicherlich nicht sehr teuer hat aber auch mit rund 3
Stunden wenig Spielzeit und ein nochmaliges Spielen kommt
eigentlich nicht in Frage.
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