Fairy Fencer F PC Test

Fairy Fencer F PC Test

vor 10 Jahren
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Beschreibung

vor 10 Jahren
Man kann es kaum glauben, aber der Trend japanischer Rollenspiele
für Steam geht weiter mit Fairy Fencer F, einem bereits für die PS3
erschienenem Spiel aus dem Hause Compile Heart. Der Name ist
Programm, denn auch die Hyperdimension Neptunia Spiele, die von der
selben Entwicklerfirma produziert wurden, finden sich auf Steam.
Und wenn man sich das Spiel so anschaut, merkt man schnell, dass
sich die Teile sehr ähnlich sind. Das kommt einerseits daher, dass
das Artwork von der gleichen Zeichnerin stammt und selbst das
Kampfsystem nur eine erweiterte Version von HDN ist. Zwar gibt es
hier tolle Spezialattacken und Waffen, aber spielerisch macht es
keinen großen Unterschied. Dadurch wirkt es ein bisschen kopiert
und innovationslos. Das eigentlich Tolle an dem Spiel sind dann
aber die Charaktere und die Story. Allein der Protagonist ist
anders als man es erwartet. Nur Essen und Schlafen scheinen ihn zu
interessieren, aber irgendwie wirkt er dadurch sofort sympathisch.
Die Story hat man aber auch schon mal gehört. Zwei große Gottheiten
sind nach einem großen Kampf in einen tiefen Schlaf gefallen und
wir versuchen die gute Göttin davon wieder zum Leben zu erwecken.
Dabei steht uns eine Fee zur Seite mit deren Hilfe wir die
legendären Waffen suchen um die Göttin zu erwecken. Im Laufe des
Spiels stoßen auch weitere Charaktere zu uns, die mindestens
genauso einen Knacks weg haben wie unser Protagonist Feng. Es ist
zwar kein großes neuartigen RPG, aber es macht Spaß und hat seine
Reize. Wenn ihr daher Hyperdimension Neptunia mochtet, werdet ihr
auch Fairy Fencer F lieben.
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