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Beschreibung
vor 10 Jahren
In meinem Alter gehört Max Rockatansky zu einer der Ikonen des
Independent Kinos. Und als George Miller 1979 den XB Interceptor in
den Kinos zeigte wollten wir alle dieses Geschoss haben. Zu schade,
dass uns am Anfang des Spiels gerade dieser geklaut und zerlegt
wird. Leider ist das auch schon so ziemlich alles, was an Handlung
geboten wird. Nicht, dass die mittlerweile vier Filme sehr viel
mehr Handlung hätten, außer Gründe für die Action zu liefern,
jedoch dauern diese nur maximal 2 Stunden. Hier ist man doch
bedeutend länger am Werk um alles zu 100% zu beenden. Dass viele
der Missionen sich leider immer ähneln ist genauso traurig wie die
Tatsache, dass ich mir ein bisschen mehr Abwechslung bei den
unterschiedlichen Ödländern gewünscht hätte. Dafür ist die
Spielwelt wirklich riesig und es macht verdammt viel Spaß, diese
mit den selbstgebauten Autos zu durchqueren. Max kann durch
Erfahrung genauso aufgelevelt werden wie sein Auto durch Schrott
den man sammelt. Das suchen von zusätzlichen Ressourcen hilft die
Lager zu verbessern und zusätzliche Erleichterungen freizuschalten.
Natürlich muss man sich dafür in jeder Menge Nahkämpfen und auch
tollen Autoschlachten als würdig erweisen. Insgesamt wird die
Stimmung der Mad Max Filme sehr gut auf das Spiel übertragen. Das
Ödland ist gewohnt öde, die Ödländer sind gewohnt irre, die Autos
sind gewohnt ausgefallen und Max ist einfach Max. Trotz der Mankos
hat mir das Spiel sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich ehrlich
zugeben muss, dass ich mich hier sicher etwas nostalgisch berührt
fühle und mich wie ein kleines Kind gefreut habe, endlich mit einem
meiner Kinohelden in einem Videospiel loszulegen. Es mag bessere
Open World Titel geben, aber ganz ehrlich, kein Held ist so cool
wie Max. Und alle Mad Max Fans werden es genauso sehen.
Independent Kinos. Und als George Miller 1979 den XB Interceptor in
den Kinos zeigte wollten wir alle dieses Geschoss haben. Zu schade,
dass uns am Anfang des Spiels gerade dieser geklaut und zerlegt
wird. Leider ist das auch schon so ziemlich alles, was an Handlung
geboten wird. Nicht, dass die mittlerweile vier Filme sehr viel
mehr Handlung hätten, außer Gründe für die Action zu liefern,
jedoch dauern diese nur maximal 2 Stunden. Hier ist man doch
bedeutend länger am Werk um alles zu 100% zu beenden. Dass viele
der Missionen sich leider immer ähneln ist genauso traurig wie die
Tatsache, dass ich mir ein bisschen mehr Abwechslung bei den
unterschiedlichen Ödländern gewünscht hätte. Dafür ist die
Spielwelt wirklich riesig und es macht verdammt viel Spaß, diese
mit den selbstgebauten Autos zu durchqueren. Max kann durch
Erfahrung genauso aufgelevelt werden wie sein Auto durch Schrott
den man sammelt. Das suchen von zusätzlichen Ressourcen hilft die
Lager zu verbessern und zusätzliche Erleichterungen freizuschalten.
Natürlich muss man sich dafür in jeder Menge Nahkämpfen und auch
tollen Autoschlachten als würdig erweisen. Insgesamt wird die
Stimmung der Mad Max Filme sehr gut auf das Spiel übertragen. Das
Ödland ist gewohnt öde, die Ödländer sind gewohnt irre, die Autos
sind gewohnt ausgefallen und Max ist einfach Max. Trotz der Mankos
hat mir das Spiel sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich ehrlich
zugeben muss, dass ich mich hier sicher etwas nostalgisch berührt
fühle und mich wie ein kleines Kind gefreut habe, endlich mit einem
meiner Kinohelden in einem Videospiel loszulegen. Es mag bessere
Open World Titel geben, aber ganz ehrlich, kein Held ist so cool
wie Max. Und alle Mad Max Fans werden es genauso sehen.
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