Animal Crossing: amiibo Festival Wii-U Test

Animal Crossing: amiibo Festival Wii-U Test

vor 10 Jahren
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Beschreibung

vor 10 Jahren
Nein, nein und nochmals nein! Das die eigentlich gute Spielserie
"Animal Crossing" hier richtig leidet merkt man schon recht schnell
im Spiel. Klar ist das Setting sicherlich gut umgesetzt, jedoch
würfeln wir im Grunde nur, um auf einem virtuelles Brettspiel die
Eckpunkte einzunehmen und somit Glückspunkte zu verdienen.
Gleichermaßen sind Sternis, die eigene Währung im Spiel, ebenfalls
sehr wichtig. Diese werden nämlich am Ende des Spiels wieder in
Glückspunkte umgerechnet und können somit den entscheidenden
Vorteil bringen. Hier kommt es zwar auch oft aufs Glück an, auf
welche Felder man kommt, jedoch gibt es dank des vorgegebenen
Kalenders einen Hauch von Taktik. Hier kommt z.B. die
Rübenhändlerin in die Stadt, wo wir mit Sternis die Ware abkaufen
um diese dann zum richtigen Zeitpunkt wieder gewinnbringend zu
verkaufen. Ohne diese Skripte würde das Spiel leider irgendwo ins
Niemandsland versinken. Minispiele gefällig? Dann müsst ihr diese
außerhalb des eigentlichen Spiels anwählen, denn während der
Brettspielphase seid ihr ganz alleine auf das Würfelglück
angewiesen. Das ist wahrlich schade und so vergeht einem schnell
die Motivation weiterzuspielen, auch wenn der Spielfortschritt auf
den mitgelieferten Amiibos gespeichert wird. Mario Party macht es
vor, wie man unterhaltsame abendliche Spielstunden verbringen kann.
Amiibo Festival ist doch eher etwas für Gelegenheitsspieler sowie
Animal Crossing Hardcore Fans, die etwas Abwechslung vom
eigentlichen Spielgeschehen suchen. Der Rest sollte doch zu Mario
Party 10 greifen!
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