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Beschreibung
vor 10 Jahren
Nach knapp drei Jahren kam mit Guild Wars 2: Heart of Thorns
endlich die langersehnte Erweiterung raus. Neue Maps, Fähigkeiten
und natürlich großartige Herausforderungen sollten einen erwarten
und nach der langen Zeit freute ich mich auf neue Ecken zum
Entdecken. Die Story rund um den Maguuma Dschungel ist wunderbar in
die Gesamtstory von Guild Wars 2 eingeplegt und da viele Spieler
die Gegend aus dem ersten Teil schon kannten, freute man sich auch
diese Ecke des Universums wieder zu sehen. Doch natürlich ist alles
nicht mehr so einfach wie früher. Unter anderem haben wir eine
neuartige Fortbewegungsmethode, den Gleiter. Der bringt wirklich
Abwechslung und man kann schnell mal von einem Ast hinüber
schwingen zu einem versteckten Ort oder hinunter gleiten ohne Angst
zu haben, dass man stirbt. So ergeben sich viele neue Möglichkeiten
für Jumping Puzzles und Erkundungen. Leider ist der Gleiter aber
nur im Dschungel einsetzbar, was zu einer bösen Überraschung führen
kann, wenn man in der Hauptmap ist. Der Schwierigkeitsgrad des
Dschungels ist dabei nicht ohne. Schnell hat man starke Gegner zu
sich gezogen und schafft es kaum, sie im Alleingang zu besiegen.
Umso mehr ist man auf die Hilfe von anderen Spielern angewiesen,
zum Beispiel aus der eigenen Gilde. Die hat auch ein paar neue
Features bekommen, wie die Gildenhallen, die wir ebenfalls aus dem
ersten Teil schon kennen. Leider gab es keine neuen Rassen und nur
eine neue Klasse, den Wiedergänger, aber dafür gab es neue
Elitefähigkeiten für die restlichen Klassen. Das bringt frischen
Wind ins Spielprinzip und für mich vor allem die Möglichkeit, als
Nekromant ordentlich das Großschwert zu schwingen. Leider hatte ich
auf wenigstens zwei neue Klassen gehofft, wie es schon früher bei
Erweiterungen der Fall war, aber für den Umfang und die tolle Story
kann ich nicht viel meckern.
endlich die langersehnte Erweiterung raus. Neue Maps, Fähigkeiten
und natürlich großartige Herausforderungen sollten einen erwarten
und nach der langen Zeit freute ich mich auf neue Ecken zum
Entdecken. Die Story rund um den Maguuma Dschungel ist wunderbar in
die Gesamtstory von Guild Wars 2 eingeplegt und da viele Spieler
die Gegend aus dem ersten Teil schon kannten, freute man sich auch
diese Ecke des Universums wieder zu sehen. Doch natürlich ist alles
nicht mehr so einfach wie früher. Unter anderem haben wir eine
neuartige Fortbewegungsmethode, den Gleiter. Der bringt wirklich
Abwechslung und man kann schnell mal von einem Ast hinüber
schwingen zu einem versteckten Ort oder hinunter gleiten ohne Angst
zu haben, dass man stirbt. So ergeben sich viele neue Möglichkeiten
für Jumping Puzzles und Erkundungen. Leider ist der Gleiter aber
nur im Dschungel einsetzbar, was zu einer bösen Überraschung führen
kann, wenn man in der Hauptmap ist. Der Schwierigkeitsgrad des
Dschungels ist dabei nicht ohne. Schnell hat man starke Gegner zu
sich gezogen und schafft es kaum, sie im Alleingang zu besiegen.
Umso mehr ist man auf die Hilfe von anderen Spielern angewiesen,
zum Beispiel aus der eigenen Gilde. Die hat auch ein paar neue
Features bekommen, wie die Gildenhallen, die wir ebenfalls aus dem
ersten Teil schon kennen. Leider gab es keine neuen Rassen und nur
eine neue Klasse, den Wiedergänger, aber dafür gab es neue
Elitefähigkeiten für die restlichen Klassen. Das bringt frischen
Wind ins Spielprinzip und für mich vor allem die Möglichkeit, als
Nekromant ordentlich das Großschwert zu schwingen. Leider hatte ich
auf wenigstens zwei neue Klassen gehofft, wie es schon früher bei
Erweiterungen der Fall war, aber für den Umfang und die tolle Story
kann ich nicht viel meckern.
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