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Beschreibung
vor 10 Jahren
Wer sich im Horror-SciFi Genre auskennt, wird sofort die Parallelen
bei Outpost 13 erkennen. Allen Vorweg der Klassiker "The Thing", zu
deutsch "Das Ding". In dem Film wird ein Hund von einem
Forschungsteam in der Antarktis gefunden, der durch einen
Alienvirus infiziert wurde, der einzelne Personen ansteckt oder gar
tötet. Auch in Outpost 13 befinden wir uns auf einer
Forschungsstation im Eis und unser Protagonist ist das Haustier der
Station, Fenrir der Husky. Er wird von einem außerirdischem Wesen
übernommen und wir müssen ihm helfen, die Menschen auf der Station
umzubringen und zur nächst gelegenen Raumstation zu kommen. Eine
sehr erfrischende Idee, ein bekanntes Szenario aus der Sich des
Bösewichts zu spielen. Ich war sofort Feuer und Flamme bei den
Versprechungen des Spiels, doch leider ist es langweiliger, als ich
es mir vorgestellt habe. Man sollte bei der Sprachauswahl lieber
beim englischen Original bleiben, denn wenn man schon als Auswahl
"Deutsche" liest, weiß man was einen erwartet. Bei so einem kleinen
Projekt ist es aber nur natürlich, dass bei der Übersetzung gespart
wird und man stattdessen auf die Community zählt. Immerhin kann man
dem Entwickler die Mühen anrechnen. Was jedoch weniger zu verzeihen
ist, sind die vielen Bugs. Stellenweise werden die Rätsel nicht
ausgeführt und bleiben hängen. Vor allem bei der Katze Dr. Meow
Meow Jones, die man als spielbaren Charakter auswählen konnte,
blieb ich schnell im Labor stecken, weil das Rätsel nicht aktiviert
werden konnte und die Figuren fest steckten. Schade eigentlich,
weil die Katze eine tolle Hommage an Alien ist. Ansonsten ist das
Spiel sehr leicht und auch schnell durchgespielt. Dennoch handelt
es sich hierbei um den ersten Akt und gegen Ende des Winters soll
der zweite Teil kostenlos dazu kommen. Für 10€ finde ich das Spiel
aber aktuell zu teuer, weil es wirklich äußerst kurz geraten ist
und wenig Interaktion mit der Umwelt bietet.
bei Outpost 13 erkennen. Allen Vorweg der Klassiker "The Thing", zu
deutsch "Das Ding". In dem Film wird ein Hund von einem
Forschungsteam in der Antarktis gefunden, der durch einen
Alienvirus infiziert wurde, der einzelne Personen ansteckt oder gar
tötet. Auch in Outpost 13 befinden wir uns auf einer
Forschungsstation im Eis und unser Protagonist ist das Haustier der
Station, Fenrir der Husky. Er wird von einem außerirdischem Wesen
übernommen und wir müssen ihm helfen, die Menschen auf der Station
umzubringen und zur nächst gelegenen Raumstation zu kommen. Eine
sehr erfrischende Idee, ein bekanntes Szenario aus der Sich des
Bösewichts zu spielen. Ich war sofort Feuer und Flamme bei den
Versprechungen des Spiels, doch leider ist es langweiliger, als ich
es mir vorgestellt habe. Man sollte bei der Sprachauswahl lieber
beim englischen Original bleiben, denn wenn man schon als Auswahl
"Deutsche" liest, weiß man was einen erwartet. Bei so einem kleinen
Projekt ist es aber nur natürlich, dass bei der Übersetzung gespart
wird und man stattdessen auf die Community zählt. Immerhin kann man
dem Entwickler die Mühen anrechnen. Was jedoch weniger zu verzeihen
ist, sind die vielen Bugs. Stellenweise werden die Rätsel nicht
ausgeführt und bleiben hängen. Vor allem bei der Katze Dr. Meow
Meow Jones, die man als spielbaren Charakter auswählen konnte,
blieb ich schnell im Labor stecken, weil das Rätsel nicht aktiviert
werden konnte und die Figuren fest steckten. Schade eigentlich,
weil die Katze eine tolle Hommage an Alien ist. Ansonsten ist das
Spiel sehr leicht und auch schnell durchgespielt. Dennoch handelt
es sich hierbei um den ersten Akt und gegen Ende des Winters soll
der zweite Teil kostenlos dazu kommen. Für 10€ finde ich das Spiel
aber aktuell zu teuer, weil es wirklich äußerst kurz geraten ist
und wenig Interaktion mit der Umwelt bietet.
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