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Beschreibung
vor 10 Jahren
Aufbauspiele à la Siedler gibt es bereits wie Sand am Meer, daher
besitzt "Valhalla Hills" viele gute Vorgänger, von denen es lernen
konnte. Das Setting zum Beispiel ist sehr niedlich und so macht es
Spaß den ganzen Olafs und Ingrids beim Wuseln zuzusehen. Man selbst
übernimmt dabei wieder einmal die Aufgabe eines (mehr oder minder)
überirdischen Wesens und versucht die kleinen Seeräuber durch die
verschiedenen Inseln zu führen um am Ende Valhalla zu erreichen.
Dafür muss man jede Menge Ehre sammeln, zum Beispiel durch das
Aktivieren des Portals und das Töten von Gegnern. Das macht am
Anfang auch echt Laune, nur leider ist es immer das gleiche
Prozedere. Man baut Häuser, versorgt die Wikinger und sammelt Ehre,
wechselt dann zur nächsten Insel und das Ganze geht von Vorne los.
Auf Dauer wirkt alles sehr mechanisch und da es keinerlei Quests
oder Story gibt, wird es öde. Daher ist es wirklich nur etwas für
Fans, die lieber bauen statt erleben wollen. Vor allem würde ich
sagen, dass das Spiel eher etwas für Jüngere ist. Es ist sehr
einfach strukturiert und die Abläufe können schnell verstanden
werden. Optisch ist das Spiel dazu noch sehr bunt und niedlich,
aber eben keine epische Augenweide. Dafür passt aber der Sound mit
Flöten und Lauten sehr gut zu dem Gesamtkonzept. Für Zwischendurch
sicherlich sehr entspannend und unterhaltsam, aber eine
Langzeitmotivation erfährt man bei "Valhalla Hills" eher nicht.
besitzt "Valhalla Hills" viele gute Vorgänger, von denen es lernen
konnte. Das Setting zum Beispiel ist sehr niedlich und so macht es
Spaß den ganzen Olafs und Ingrids beim Wuseln zuzusehen. Man selbst
übernimmt dabei wieder einmal die Aufgabe eines (mehr oder minder)
überirdischen Wesens und versucht die kleinen Seeräuber durch die
verschiedenen Inseln zu führen um am Ende Valhalla zu erreichen.
Dafür muss man jede Menge Ehre sammeln, zum Beispiel durch das
Aktivieren des Portals und das Töten von Gegnern. Das macht am
Anfang auch echt Laune, nur leider ist es immer das gleiche
Prozedere. Man baut Häuser, versorgt die Wikinger und sammelt Ehre,
wechselt dann zur nächsten Insel und das Ganze geht von Vorne los.
Auf Dauer wirkt alles sehr mechanisch und da es keinerlei Quests
oder Story gibt, wird es öde. Daher ist es wirklich nur etwas für
Fans, die lieber bauen statt erleben wollen. Vor allem würde ich
sagen, dass das Spiel eher etwas für Jüngere ist. Es ist sehr
einfach strukturiert und die Abläufe können schnell verstanden
werden. Optisch ist das Spiel dazu noch sehr bunt und niedlich,
aber eben keine epische Augenweide. Dafür passt aber der Sound mit
Flöten und Lauten sehr gut zu dem Gesamtkonzept. Für Zwischendurch
sicherlich sehr entspannend und unterhaltsam, aber eine
Langzeitmotivation erfährt man bei "Valhalla Hills" eher nicht.
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