Amplitude PS4 Test

Amplitude PS4 Test

vor 10 Jahren
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Beschreibung

vor 10 Jahren
Das Rhythmusspiel holt die Komapatientin Sarah wieder ins leben.
Ein Musikspiel mit so einer Story? Naja, die Story im
Kamapgnenmodus dient eher nur der Kampagne Willen. Hier steuern wir
dank Nanotechnologie einen kleinen Gleiter der die virtuelle
Tonleiter (Nervenbahnen) rauf und runter fliegt um den Beat zu
finden und so unserer Patientin zu helfen. Ähnlich wie bei den
Spielen Rockband oder Guitar Hero ist hierbei der Takt und das
Fingerspitzengefühl sehr gefordert. Denn wer die richtigen Töne
trifft kann die Musik beeinflussen und uns sozusagen am Leben
halten. Dabei ist das Art Design von der Neuauflage des Playstation
2 Spiels sehr schön anzusehen. Überall blinkt es um uns herum und
das Spiel motiviert dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Da
wir uns um bis zu fünf verschiedene Tonspuren kümmern müssen, die
wiederum jeweils 3 Tonarten besitzen, ist das Spiel schnell
herausfordernd und motivierend zugleich. Bei der Musikart muss ich
jedoch sagen, dass das Spiel hier doch einen sehr eigenen Weg geht.
Während die üblichen Spiele dieser Art ein doch sehr breites
Spektrum an Musikgenres vereinen, bedient sich Amplitude lediglich
bei Elektro-, Dance-, Dubstep- und House-Musik. Auch der lokale
Mehrspielermodus gegeneinander oder miteinander ist zwar nett,
dürfte aber kaum abendfüllende Spielabende hervorrufen.
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