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Beschreibung
vor 10 Jahren
Bei Krieg in Videospielen denkt man zuerst immer an Shooter oder
Strategiespiele. Dass es auch anders geht, beweist This War of
Mine. Die Konsolenversion macht hier keinen Unterschied zum PC. Es
zeigt schonungslos die Schrecken des Krieges und die Auswirkungen
auf die Charaktere im Spiel. Als Zugabe sind jetzt auch Kinder
implementiert. Diese reagieren natürlich auf Situationen und
Ereignisse anders als Erwachsene, können sich aber auch nützlich
machen indem sie Fähigkeiten erlernen. Das ganze Management um das
Überleben, und natürlich auch das Aufbauen einer Struktur für
dieses, macht Sinn. Die Grafik trägt sehr viel zur gedrückten
Stimmung bei, und auch die Musik passt hervorragend dazu. Was am
Anfang wirklich fehlt ist ein Tutorial. Man wird wirklich in das
Spiel hinein gestoßen und muss sich erst zurecht finden. Mit der
Zeit klappt das recht gut, und man bekommt immer mehr Gefühl dafür,
welche Dinge getan werden sollten und welche nicht. Da jede
Entscheidung im Spiel eine Konsequenz haben kann, versucht man so
viele Menschen wie möglich am Leben zu halten. Das ist natürlich in
so einem Szenario so gut wie unmöglich. Durch die Atmosphäre im
Spiel ist man fast schon am Boden zerstört wenn ein Charakter
stirbt. Vor allem natürlich wenn ein Kind ums Leben kommt. Da man
so viele Möglichkeiten hat, Entscheidungen zu treffen, gibt es
natürlich auch unzählige Varianten im Ablauf, was den
Wiederspielwert erhöht. Durch die Möglichkeit, eigene Szenarien zu
erstellen, umso mehr. Bei dem Spiel von Spielspaß zu reden ist
irgendwie eigenartig und auch nicht angebracht, aber nach dem
ersten Durchspielen ist man auf jeden Fall motiviert mit dem
erlernten Wissen beim zweiten Mal bessere Entscheidungen zu treffen
um mehr Charakteren das Überleben zu sichern. This War of Mine: The
Little Ones trifft einen mitunter mitten im Herz, beweist aber
durch das realistische Bild, dass auch anspruchsvolle Themen sich
für ein gutes Spiel eignen.
Strategiespiele. Dass es auch anders geht, beweist This War of
Mine. Die Konsolenversion macht hier keinen Unterschied zum PC. Es
zeigt schonungslos die Schrecken des Krieges und die Auswirkungen
auf die Charaktere im Spiel. Als Zugabe sind jetzt auch Kinder
implementiert. Diese reagieren natürlich auf Situationen und
Ereignisse anders als Erwachsene, können sich aber auch nützlich
machen indem sie Fähigkeiten erlernen. Das ganze Management um das
Überleben, und natürlich auch das Aufbauen einer Struktur für
dieses, macht Sinn. Die Grafik trägt sehr viel zur gedrückten
Stimmung bei, und auch die Musik passt hervorragend dazu. Was am
Anfang wirklich fehlt ist ein Tutorial. Man wird wirklich in das
Spiel hinein gestoßen und muss sich erst zurecht finden. Mit der
Zeit klappt das recht gut, und man bekommt immer mehr Gefühl dafür,
welche Dinge getan werden sollten und welche nicht. Da jede
Entscheidung im Spiel eine Konsequenz haben kann, versucht man so
viele Menschen wie möglich am Leben zu halten. Das ist natürlich in
so einem Szenario so gut wie unmöglich. Durch die Atmosphäre im
Spiel ist man fast schon am Boden zerstört wenn ein Charakter
stirbt. Vor allem natürlich wenn ein Kind ums Leben kommt. Da man
so viele Möglichkeiten hat, Entscheidungen zu treffen, gibt es
natürlich auch unzählige Varianten im Ablauf, was den
Wiederspielwert erhöht. Durch die Möglichkeit, eigene Szenarien zu
erstellen, umso mehr. Bei dem Spiel von Spielspaß zu reden ist
irgendwie eigenartig und auch nicht angebracht, aber nach dem
ersten Durchspielen ist man auf jeden Fall motiviert mit dem
erlernten Wissen beim zweiten Mal bessere Entscheidungen zu treffen
um mehr Charakteren das Überleben zu sichern. This War of Mine: The
Little Ones trifft einen mitunter mitten im Herz, beweist aber
durch das realistische Bild, dass auch anspruchsvolle Themen sich
für ein gutes Spiel eignen.
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