Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 10 Jahren
Zunächst einmal vorweg: Wahnsinnig viel Final Fantasy steckt in
diesem Spiel nicht drin. Einzig die Welt an sich, die Kreaturen und
wählbaren Klassen erinnern an das große Franchise. Eine epische
Story, oder überhaupt eine Story sucht man irgendwie vergebens. Das
Spiel dreht sich mehr darum, dass man Quests annimmt und dann in
Dungeons geht um diese in Action-Kämpfen abzuarbeiten. Dabei trifft
man auf viele große Bossgegner. Irgendwie erinnert einen das
Gameplay stark an Monster Hunter. Was jedoch wirklich schön ist,
ist das Klassensystem, man kann nämlich seine Klasse jederzeit
ändern und auch die Fähigkeiten ganz leicht anpassen. Es gibt 20
Klassen, was wirklich viel ist. Zudem gibt es in den Dungeons sehr
viel zu sammeln und auch Ausrüstung können wir selber herstellen.
Final Fantasy Explorers bietet also durchaus Anreize für die Jäger
und Sammler unter uns. Wer jedoch eine tolle Story erwartet, der
wird schnell enttäuscht. Schade auch, dass man völlig auf den
3D-Effekt, sowie eine deutsche Lokalisierung verzichtet hat, da
gerade der 3DS ja auch von vielen Kindern genutzt wird. Womit das
Spiel punkten kann ist der Koop-Modus. Man kann mit bis zu vier
Spielern gleichzeitig die Monster schnetzeln, was wirklich Spaß
macht. Wenn man alleine unterwegs ist, so kann man sich KI-Monster
als Gefährten mitnehm
diesem Spiel nicht drin. Einzig die Welt an sich, die Kreaturen und
wählbaren Klassen erinnern an das große Franchise. Eine epische
Story, oder überhaupt eine Story sucht man irgendwie vergebens. Das
Spiel dreht sich mehr darum, dass man Quests annimmt und dann in
Dungeons geht um diese in Action-Kämpfen abzuarbeiten. Dabei trifft
man auf viele große Bossgegner. Irgendwie erinnert einen das
Gameplay stark an Monster Hunter. Was jedoch wirklich schön ist,
ist das Klassensystem, man kann nämlich seine Klasse jederzeit
ändern und auch die Fähigkeiten ganz leicht anpassen. Es gibt 20
Klassen, was wirklich viel ist. Zudem gibt es in den Dungeons sehr
viel zu sammeln und auch Ausrüstung können wir selber herstellen.
Final Fantasy Explorers bietet also durchaus Anreize für die Jäger
und Sammler unter uns. Wer jedoch eine tolle Story erwartet, der
wird schnell enttäuscht. Schade auch, dass man völlig auf den
3D-Effekt, sowie eine deutsche Lokalisierung verzichtet hat, da
gerade der 3DS ja auch von vielen Kindern genutzt wird. Womit das
Spiel punkten kann ist der Koop-Modus. Man kann mit bis zu vier
Spielern gleichzeitig die Monster schnetzeln, was wirklich Spaß
macht. Wenn man alleine unterwegs ist, so kann man sich KI-Monster
als Gefährten mitnehm
Weitere Episoden
10 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 3 Wochen
35 Minuten
vor 4 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.