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Beschreibung
vor 10 Jahren
Nach Millenium Girl bekam auch der zweite Teil von Etrian Odyssey
eine Neuauflage mit dem mystischen Zusatz „The Fafnir Knight“. Und
mit dazu gibt es auch wieder einen zusätzlichen Story Mode, der
gerade für Nicht-Grinder das größte Argument ist, in das Spiel mal
rein zu schauen. In der Story spielt ihr den Fafnir Knight, einen
Krieger der sich in einen Dämon verwandeln kann. Ihr bekommt noch
weitere Gefährten an die Hand, um zusammen die Prinzessin Arianna
zu beschützen und herauszufinden, was es mit dem Fafnir Knight auf
sich hat. Wer aber darauf keine Lust hat und lieber den
nostalgischen Grinder spielen will, kann natürlich auch zu dem
Classic Mode wechseln. Hier könnt ihr wie gewohnt eure eigene Party
zusammenstellen und eine etwas mildere „Story“ spielen. Leider gibt
es dort aber nicht die neue Klasse des Fafnir Knight. Dennoch
strotzt das Game, wie auch sein Vorgänger, vor Variation. Seien es
die unzähligen Monstertypen oder das umfangreiche Skillsystem. Es
kommt nie Langeweile auf, weil man einfach so viel tun kann.
Grinden, Equippen, Dungeons erkunden oder sogar das Stadtmanagen,
es ist richtig viel dabei. So kommt man am Ende im Story Mode super
schnell auf 50h+ und kann dann nochmal den Classic Mode
durchprügeln. Was mir nicht so zugesagt hat, waren die Cutszenes,
die eher starr waren. Wobei das Intro so super schön ist und mit
dem Song sogar ein bisschen das Glitzern in eure Augen treibt. Auch
der Soundtrack ist echt klasse und man hat sogar die Option
zwischen dem alten und neuen zu switchen. Auch die Map ist wieder
dabei, wo ihr entweder selber einzeichnen, oder, für die ganz
Faulen (wie mich :D), per Einstellung zeichnen lassen könnt. Je
besser und einfacher ihr eure Maps zeichnet, desto händischer
werden sie. Vor allem, wenn ihr zwischen verschiedenen Ebenen und
der Stadt hin und her reisen müsst. Also ich war richtig begeistert
dieses Mal. Ich finde, der Story Mode ist noch besser geworden als
Millenium Girl und sehr unterhaltsam. Und gerade weil man in dem
Spiel zwischen den Schwierigkeitsgraden wechseln kann, ist es
wirklich für Einsteiger, aber auch für Elitefans der Reihe super
geeignet.
eine Neuauflage mit dem mystischen Zusatz „The Fafnir Knight“. Und
mit dazu gibt es auch wieder einen zusätzlichen Story Mode, der
gerade für Nicht-Grinder das größte Argument ist, in das Spiel mal
rein zu schauen. In der Story spielt ihr den Fafnir Knight, einen
Krieger der sich in einen Dämon verwandeln kann. Ihr bekommt noch
weitere Gefährten an die Hand, um zusammen die Prinzessin Arianna
zu beschützen und herauszufinden, was es mit dem Fafnir Knight auf
sich hat. Wer aber darauf keine Lust hat und lieber den
nostalgischen Grinder spielen will, kann natürlich auch zu dem
Classic Mode wechseln. Hier könnt ihr wie gewohnt eure eigene Party
zusammenstellen und eine etwas mildere „Story“ spielen. Leider gibt
es dort aber nicht die neue Klasse des Fafnir Knight. Dennoch
strotzt das Game, wie auch sein Vorgänger, vor Variation. Seien es
die unzähligen Monstertypen oder das umfangreiche Skillsystem. Es
kommt nie Langeweile auf, weil man einfach so viel tun kann.
Grinden, Equippen, Dungeons erkunden oder sogar das Stadtmanagen,
es ist richtig viel dabei. So kommt man am Ende im Story Mode super
schnell auf 50h+ und kann dann nochmal den Classic Mode
durchprügeln. Was mir nicht so zugesagt hat, waren die Cutszenes,
die eher starr waren. Wobei das Intro so super schön ist und mit
dem Song sogar ein bisschen das Glitzern in eure Augen treibt. Auch
der Soundtrack ist echt klasse und man hat sogar die Option
zwischen dem alten und neuen zu switchen. Auch die Map ist wieder
dabei, wo ihr entweder selber einzeichnen, oder, für die ganz
Faulen (wie mich :D), per Einstellung zeichnen lassen könnt. Je
besser und einfacher ihr eure Maps zeichnet, desto händischer
werden sie. Vor allem, wenn ihr zwischen verschiedenen Ebenen und
der Stadt hin und her reisen müsst. Also ich war richtig begeistert
dieses Mal. Ich finde, der Story Mode ist noch besser geworden als
Millenium Girl und sehr unterhaltsam. Und gerade weil man in dem
Spiel zwischen den Schwierigkeitsgraden wechseln kann, ist es
wirklich für Einsteiger, aber auch für Elitefans der Reihe super
geeignet.
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