The Escapists The Walking Dead PS4 Test

The Escapists The Walking Dead PS4 Test

vor 10 Jahren
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Beschreibung

vor 10 Jahren
Yeah, ein neues The Walking Dead Spiel? Ja, doch dieses ist etwas
spezieller. Die Spielmechanik ist nämlich die des Indie-Spiels The
Escapists, in dem man seinem Pixel-Männchen zum Gefängnis-Ausbruch
verhelfen musste, indem man den Gefängnis-Alltag spielt um
unauffällig zu bleiben und dabei Items an sich nimmt und
kombiniert, um so nützliche Dinge für den Ausbruch zu bekommen.
Hier hat man das Ganze jetzt an die Story von The Walking Dead
angepasst, von welcher man einzelne Episoden „nachspielt“. Große
Story darf man natürlich nicht erwarten, vielmehr dreht es sich
auch hier darum, Items zu craften und und sich zu verbessern, um
die Zombies zu besiegen. Eine Karte, die man spielen kann ist
beispielsweise Hershels Farm, welche der Stützpunkt ist. Drumherum
sind viele Zombies und man muss, wie schon im Vorgänger den Alltag
spielen und an Meetings teilnehmen und zum Essen da sein, damit die
Zombie-Bedrohung nicht ausartet. Die Mechanik ist fast die gleiche
und ziemlich gut in das Franchise gepackt worden, das hätte ich so
nicht erwartet. Das im Vorgänger nervige zufällige Durchsuchen der
Zellen fällt hier zum Glück weg. Stattdessen können wir ruhiger
planen, wie wir vorgehen wollen, um das Hauptziel, wie etwa das
Säubern von Hershels Scheune, zu erreichen. Das Crafting ist dabei
sehr wichtig, leider werden Items zufällig in der Karte verteilt,
sodass man bei manchen Durchgängen Glück hat, dass ein Gegenstand
direkt am Anfang in unserer Nähe ist oder wir endlos lange suchen
müssen. Auch die Quests von unserer Gruppe sind eher stupides Holen
und Bringen von wahllosen Items. Wie im Vorgänger kommt beim
Gameplay ab und an Langeweile auf durch das wiederholende Spiel.
Dennoch ist es gerade für Fans von The Walking Dead oder von The
Escapists eine gute Franchise-Fortsetzung mit einigen
Verbesserungen, aber auch den Schwächen des Vorgängers.
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