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Beschreibung
vor 10 Jahren
Wer mich kennt weiß, dass ich seit Rainbow Six jedes Tom Clancy
Spiel gezockt habe. Wer mich kennt weiß aber auch, dass ich nicht
gerade ein Rollenspielfan bin. Umso skeptischer war ich als The
Division angekündigt wurde. Und voller Freude kann ich über eine
positive Spielerfahrung berichten. Die Geschichte an sich ist sehr
interessant und typisch für Spiele im Clancy-Universum. Leider wird
sie aber schwach erzählt und es vergehen mitunter Stunden, bis man
wieder einmal einen Happen präsentiert bekommt. Das Gameplay ist
ein typischer Deckungsshooter mit RPG. Das funktioniert wirklich
gut, und auch die Steuerung ist schnell gelernt. Nur bei Nahkämpfen
und wenn man aus der Deckung heraus will, um in einen Nahkampf zu
gehen, ist es ganz einfach von der Reaktionszeit zu langsam.
Natürlich gibt es auch jede Menge Waffen und Ausrüstungen.
Rollenspieltypisch gibt es allerlei zu finden, zu modifizieren,
auszurüsten und zu sammeln. Was nicht typisch ist, ist, dass es
keine Klassen gibt. Damit gibt es auch keine Unterschiede beim
Kämpfen. Man kann sich zwar speziell mit Waffen ausrüsten, kann
aber jederzeit auf ein anderes Ausrüstungsteil zugreifen. Natürlich
levelt man sich auf, durch Missionen und Zusatzquest, die
Ausrüstung levelt jedoch nicht mit. Diese kann man mit Mods
erweitern und so verbessern. Sehr schön ist es, das Spiel im Coop
gemeinsam zu spielen, vor allem, da man Freunde die online sind
auch leicht findet und schnell gemeinsam losziehen kann. Ist keiner
online, kann man passende Spieler finden. In der Darkzone gibt es
keine speziellen Missionen, jedoch tolle Ausrüstungsgegenstände zu
finden. Aber Achtung: Die DZ ist ein PvP Areal. Ihr könnt auch
alles wieder verlieren. Insgesamt ist das Spiel als Ganzes gut
gelungen und ausbalanciert. Ja, The Division hat einige Schwächen,
aber es macht unheimlich viel Spaß und bietet eine neue Variante
von Rollenspiel, und das in der gewohnt stimmungsvollen Welt von
Tom Clancy.
Spiel gezockt habe. Wer mich kennt weiß aber auch, dass ich nicht
gerade ein Rollenspielfan bin. Umso skeptischer war ich als The
Division angekündigt wurde. Und voller Freude kann ich über eine
positive Spielerfahrung berichten. Die Geschichte an sich ist sehr
interessant und typisch für Spiele im Clancy-Universum. Leider wird
sie aber schwach erzählt und es vergehen mitunter Stunden, bis man
wieder einmal einen Happen präsentiert bekommt. Das Gameplay ist
ein typischer Deckungsshooter mit RPG. Das funktioniert wirklich
gut, und auch die Steuerung ist schnell gelernt. Nur bei Nahkämpfen
und wenn man aus der Deckung heraus will, um in einen Nahkampf zu
gehen, ist es ganz einfach von der Reaktionszeit zu langsam.
Natürlich gibt es auch jede Menge Waffen und Ausrüstungen.
Rollenspieltypisch gibt es allerlei zu finden, zu modifizieren,
auszurüsten und zu sammeln. Was nicht typisch ist, ist, dass es
keine Klassen gibt. Damit gibt es auch keine Unterschiede beim
Kämpfen. Man kann sich zwar speziell mit Waffen ausrüsten, kann
aber jederzeit auf ein anderes Ausrüstungsteil zugreifen. Natürlich
levelt man sich auf, durch Missionen und Zusatzquest, die
Ausrüstung levelt jedoch nicht mit. Diese kann man mit Mods
erweitern und so verbessern. Sehr schön ist es, das Spiel im Coop
gemeinsam zu spielen, vor allem, da man Freunde die online sind
auch leicht findet und schnell gemeinsam losziehen kann. Ist keiner
online, kann man passende Spieler finden. In der Darkzone gibt es
keine speziellen Missionen, jedoch tolle Ausrüstungsgegenstände zu
finden. Aber Achtung: Die DZ ist ein PvP Areal. Ihr könnt auch
alles wieder verlieren. Insgesamt ist das Spiel als Ganzes gut
gelungen und ausbalanciert. Ja, The Division hat einige Schwächen,
aber es macht unheimlich viel Spaß und bietet eine neue Variante
von Rollenspiel, und das in der gewohnt stimmungsvollen Welt von
Tom Clancy.
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