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  4. Stella Glow im 3DS Test
Die Geschichte von Stella Glow dreht sich um den Jungen Alto und
seine Schwester Lisette, deren Dorf eines Tages von Hilda, der Hexe
der Zerstörung, durch den „Song of Ruin“ ausgelöscht wird und alle
Einwohner zu Kristallen werden. Darunter auch Altos und Lisettes
Mutter. Sie treten daraufhin dem neunten Regiment bei, einer
Einheit aus Soldaten, welche der Königin dienen. Ihr Ziel ist es,
Hilda zu stoppen. Die Charaktere sind dabei durchweg sympathisch
und die Story schön erzählt. Die Kämpfe spielen auf isometrischen
Karten und sind rundenbasiert. Wer Final Fantasy Tactics oder Fire
Emblem Awakening gespielt hat, weiß was ihn erwartet. Dabei sind
sie stets anspruchsvoll und abwechslungsreich, denn es ist von
essenzieller Bedeutung, wie man seine Charaktere auf der Map
platziert, da Angriffe von der Seite oder von Hinten stärker sind.
Jeder Charakter hat auch seine Stärken und Schwächen und es gibt
klassische Tanks, Krieger oder Schurken. Die Hexen sind in Stella
Glow die einzigen, welche Magie nutzen können, und zwar, indem sie
singen. Diese Kraft nennt sich dementsprechend Song Magic. Diese
lädt sich durch Angriffe oder eingesteckte Treffer wieder auf und
mit ihr können die Hexen im Team sehr mächtige Attacken ausführen
oder auch die Verbündeten heilen. Alto kann seine Zeit als „Free
Time“ oder „Mission Time“ verbringen. In der Free Time kann er zum
Beispiel mit seinen Gruppenmitgliedern reden, die Beziehung so
stärken, woraufhin sie neue Fähigkeiten bekommen. In der Mission
Time erkundet die Gruppe neue Orte und erledigt Missionen. Stella
Glow ist zwar vom Gameplay nicht wirklich super neu, aber die Story
und die tollen Chraktere machen es dann doch wieder zu etwas
Besonderem, wenn man JRPGs und Rundentaktik mag.
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„Stella Glow im 3DS Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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