Republique PS4 Test

Republique PS4 Test

vor 10 Jahren
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Beschreibung

vor 10 Jahren
Stealth Action Spiele gibt es ja so einige, aber selten eines, in
dem man in einer Beobachterperspektive agiert. In République
herrscht ein Überwachungsstaat und alles wird mit Kameras
ausspioniert. Das gemeine Volk soll möglichst frei von äußeren
Einflüssen gehalten werden und Bücher sind strengstens verboten.
Unsere Protagonistin Hope hat allerdings eines gelesen und gilt
durch ihr Wissen nun als verseucht und wird weggesperrt. Wir helfen
ihr dabei, auszubrechen, indem wir uns in das System OMNI hacken
und damit Türen öffnen, uns von Kamera zu Kamera bewegen um die
Gegend auszukundschaften oder Daten sammeln, indem wir Gegenstände
scannen. Alle gescannten oder von Hope aufgesammelten Gegenstände
erzählen uns etwas zur Hintergrundgeschichte der République,
außerdem können wir die Daten an einem Terminal verkaufen und damit
wiederum neue Fähigkeiten kaufen. Generell sind unsere einzigen
Gegner patrouillierende Wachen, welche nicht unbedingt immer klug
agieren und uns oft nicht entdecken, obwohl wir ganz nah an ihnen
vorbeigeschlichen sind. Im späteren Verlauf wird es aber etwas
anspruchsvoller, da sie nicht mehr vorgegebene Routen ablaufen
sondern unvorhersehbar werden. Was mich an der PS4-Version etwas
gestört hat ist, dass es sehr häufig kleinere Ladezeiten bzw.
Ruckler gibt, wenn man die Kamera wechselt, und das tut man
wirklich oft! Ansonsten ist die Story halt ziemlich fesselnd und
erinnert stark an Dystopien wie Brave New World.
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