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Beschreibung
vor 10 Jahren
Einer der Klassiker aus dem guten alten Hause Lucas Arts: Day of
the Tentacle. Allein der Name gibt einem schon ein wohliges Gefühl
in der Brust und man versetzt sich zurück in eine Zeit wo
Neonklamotten und Star Wars Bettwäsche der letzte Schrei waren. Und
da sich sowieso alle 20 Jahre die Trends wiederholen, wurde es an
der Zeit, dass dieser Schatz der Gaminggeschichte remastered wird.
In Day of the Tentacle versuchen wir zusammen mit Bernard und
seinen Freunden, den fiesen Purpur-Tentakel von der Weltherrschaft
abzuhalten. Zwar haben wir die Möglichkeit, dies schon "gestern" zu
verhindern, aber der verrückte Wissenschaftler Dr. Fred hat
gepfuscht und so landen alle 3 in verschiedenen Zeitepochen. Mit
diesen wird im Spiel auch herumexperimentiert, denn wir können
Gegenstände durch unsere Zeitreise-Dixies durch die Epochen
schicken und somit Rätsel in der Zukunft lösen. Wir können aber
auch direkt die Zukunft beeinflussen, indem wir zum Beispiel die
amerikanische Verfassung ändern oder die Flagge der USA mal promt
umdesignen. Die verrückte Geschichte und die total abgedrehten
Dialoge lassen einen noch heute lachend vor dem Monitor zurück. Der
Humor ist einfach so zeitlos, dass man noch mehr als 20 Jahre
später über die gleichen niveaulosen Witze lacht. Und ja, ich habe
über das Katzenklo im Tentakelzimmer genauso herzlich gelacht mit
fast 30, wie damals im Grundschulalter. Aber auch wenn die Story
stimmt, so musste viel an der Optik gearbeitet werden. Und das ist
den Leuten von Double Fine Productions echt gelungen. Es sieht
modern und wunderschön aus, ohne seine quirlige Fassade einzubüßen.
Dabei wurden auch gleich die Spielmechaniken sauberer und vor allem
einfacher überarbeitet. Vorbei die Zeit der Extrakonsole am unteren
Bildesrand, jetzt gehts auch schnell und einfach mit knackigem Menü
mithilfe der Maustasten plus extra Inventar. Wer aber mal ein
bisschen 90er Jahre Flair genießen möchte, ein kleiner Knopfdruck
und schon ist alles wieder so wie 1993. Hach, wenn das doch immer
so einfach gehen würde. Wer noch ein paar Jahre mehr zurück gehen
möchte, kann auch gleich den Vorgänger Maniac Mansion am PC von Ned
Edisons spielen, aber leider nur in Englisch. Ansonsten kann man
über die Remastered Version nur auf hohem Niveau Meckern, denn viel
Schlechtes gibt es nicht zu sagen.
the Tentacle. Allein der Name gibt einem schon ein wohliges Gefühl
in der Brust und man versetzt sich zurück in eine Zeit wo
Neonklamotten und Star Wars Bettwäsche der letzte Schrei waren. Und
da sich sowieso alle 20 Jahre die Trends wiederholen, wurde es an
der Zeit, dass dieser Schatz der Gaminggeschichte remastered wird.
In Day of the Tentacle versuchen wir zusammen mit Bernard und
seinen Freunden, den fiesen Purpur-Tentakel von der Weltherrschaft
abzuhalten. Zwar haben wir die Möglichkeit, dies schon "gestern" zu
verhindern, aber der verrückte Wissenschaftler Dr. Fred hat
gepfuscht und so landen alle 3 in verschiedenen Zeitepochen. Mit
diesen wird im Spiel auch herumexperimentiert, denn wir können
Gegenstände durch unsere Zeitreise-Dixies durch die Epochen
schicken und somit Rätsel in der Zukunft lösen. Wir können aber
auch direkt die Zukunft beeinflussen, indem wir zum Beispiel die
amerikanische Verfassung ändern oder die Flagge der USA mal promt
umdesignen. Die verrückte Geschichte und die total abgedrehten
Dialoge lassen einen noch heute lachend vor dem Monitor zurück. Der
Humor ist einfach so zeitlos, dass man noch mehr als 20 Jahre
später über die gleichen niveaulosen Witze lacht. Und ja, ich habe
über das Katzenklo im Tentakelzimmer genauso herzlich gelacht mit
fast 30, wie damals im Grundschulalter. Aber auch wenn die Story
stimmt, so musste viel an der Optik gearbeitet werden. Und das ist
den Leuten von Double Fine Productions echt gelungen. Es sieht
modern und wunderschön aus, ohne seine quirlige Fassade einzubüßen.
Dabei wurden auch gleich die Spielmechaniken sauberer und vor allem
einfacher überarbeitet. Vorbei die Zeit der Extrakonsole am unteren
Bildesrand, jetzt gehts auch schnell und einfach mit knackigem Menü
mithilfe der Maustasten plus extra Inventar. Wer aber mal ein
bisschen 90er Jahre Flair genießen möchte, ein kleiner Knopfdruck
und schon ist alles wieder so wie 1993. Hach, wenn das doch immer
so einfach gehen würde. Wer noch ein paar Jahre mehr zurück gehen
möchte, kann auch gleich den Vorgänger Maniac Mansion am PC von Ned
Edisons spielen, aber leider nur in Englisch. Ansonsten kann man
über die Remastered Version nur auf hohem Niveau Meckern, denn viel
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