Valkyria Chronicles Remastered PS4 Test

Valkyria Chronicles Remastered PS4 Test

vor 9 Jahren
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Beschreibung

vor 9 Jahren
Endlich melden Gearbox sich zurück! Zwar haben wir dismal kein
neues Borderlands am Start, dafür aber Battleborn, welchem man
seine Herkunft grafisch und Humor-technisch ansieht. Diesmal haben
wir ein Universum, in dem Helden verschiedener Herkunft um den
letzten verbleibenden Planeten Solus kämpfen. Dies geschieht sowohl
im Rahmen einer kurzen Kampagne, als auch in PvP-Team-Kämpfen. Die
Story ist zwar recht lustig mit dem typischen Borderlands-Humor,
aber leider auch belanglos und kurz. Alleine die acht Missionen zu
spielen macht auch nicht wirklich viel Spaß. Viel mehr sind diese
auf Koop ausgelegt. Im Koop macht es richtig Laune, die riesigen
Wellen an verschiedenen Gegnern zu besiegen und dabei mit bis zu 5
Charakteren deren Fähigkeiten bestens zu nutzen. Die große Stärke
des Spiels ist wirklich die riesige Auswahl an Charakteren, die
sich alle so unterschiedlich spielen, dass es nie langweilig wird.
Außerdem gibt es einen übergeordneten Spielerrang und ganz viele
Herausforderungen, für welche man sowohl im Koop- als auch im PvP
Punkte sammelt und neue Heden, oder Artefakte freischaltet. Das
Geld, was man sammelt kann man wiederum für den Kauf von neuen
Artefakten benutzen. Diese Artefakte behält man und kann jeweils
ein Set aus dreien zusammenstellen für die Kämpfe, welche einen
dann verstärken. Für die PvP-Kämpfe gibt es drei Modi und eine
recht kleine Zahl an Karten, außerdem ist es teilweise recht
unübersichtlich, was an dem Effekt-Gewitter der Fähigkeiten liegt.
Ich persönlich habe deswegen häufiger Koop gespielt, was übrigens
auch lokal geht! Im Großen und Ganzen ist Battleborn ein sehr
unterhaltsames Multiplayer-Spiel geworden, was jedoch noch mehr
Potenzial gehabt hätte.
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