Mirror's Edge: Catalyst PS4 Test

Mirror's Edge: Catalyst PS4 Test

vor 9 Jahren
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Beschreibung

vor 9 Jahren
Ganze 8 Jahre musste ich auf die Fortsetzung von Mirror's Edge
warten. Dass ein Nachfolger geplant sei, war schon recht früh
bekannt. Allerdings musste man etliche Verschiebungen bis hin zu
Gerüchten über die Einstellung des Projektes hinnehmen. Aber jetzt
im Jahre 2016 dürfen wir endlich die Geschichte von Faith
weiterführen. Was hat unsere Heldin derweil alles gemacht? Nicht
viel, denn sie verbrachte eine lange Zeit im Gefängnis. Gerade
entlassen stoßen wir wieder zu den illegalen Runnern, um wieder die
korrupte Regierung zu unterwandern. Dabei stoßen wir diesmal auf
ein geheimes Projekt namens Reflection. Mirror's Edge Catalyst
bedient sich zum ersten mal eines Open World Settings. Das ist zwar
nicht so riesig wie bei anderen Open World Spielen, bietet uns
jedoch das Gefühl der Freiheit und dort erwarten uns auch
zahlreiche Nebenmissionen, die abseits der Handlung zumindest etwas
Abwechslung bieten. Im Grunde wurden viele Dinge zum Vorgänger
erweitert und können dennoch nicht so wie beim Ursprungsteil
glänzen. Aber warum eigentlich nicht? Oft ist weniger mehr und das
trifft hier genau zu, denn hier wirken Teile des Spiels einfach
aufgesetzt, wie z.B. der Rollenspielpart durch das Levelsystem. Das
Kämpferische, das in diesem Teil einen größeren Part einnimmt, ist
sehr simpel gehalten und bietet dank dummer KI auch wenig
Herausforderung. Aber dennoch macht der Parcouring im Spiel
weiterhin einfach nur Spaß. Das mittendrin Gefühl ist hier umso
stärker und der Speed wird einem gut vermittelt. Schaut bloß nicht
nach unten und ihr erlebt einen Höhenflug von Faith, der jedoch
etwas gebremst wird.
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