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Beschreibung
vor 9 Jahren
Und wieder einmal beschert uns Capcom ein neues Jagdabenteuer in
der Welt von Monster Hunter mit seinem neuesten Ableger "Monster
Hunter Generations". Nachdem viele behauptet hatten, dass Monster
Hunter 4 Ultimate der beste Titel der Reihe sein soll, war ich
gespannt, ob mich der neueste Teil als Anfänger der Reihe gleich in
den Bann zieht. Zumindest muss ich gleich vorweg sagen, dass ich
durch das Tutorial sehr gut vorbereitet wurde. Man erhält die
Möglichkeit, auch wenn man vorher noch nie einen Teil der Serie
gespielt hat, sich in der Welt von Monster Hunter zurecht zu
finden. Allein die Menüführung fand ich doch etwas zu vielschichtig
und unnötig umständlich. Das ist anscheinend schon ein lang
kritisierter Faktor in dem Spiel und muss eigentlich nicht sein.
Doch das Kernstück des Spiels ist das Kaputtkloppen der Monster,
immerhin ist es ja Teil des Titels. Beeindruckend sind dabei vor
allem die großen Bossgegner, die nicht nur sehr schön designt sind,
sondern auch einen gewissen Anspruch erfordern. Aber generell muss
ich sagen, dass die Artenvielfalt des Spiels sehr schön anzusehen
ist. Um das Kampfsystem daher etwas aufzupeppen gibt es 4
verschiedene neue Stile, die man zur Verfeinerung der Jagd
verwenden kann, wie zum Beispiel Konterstil oder Luftstil. Leider
gibt es für das Schnetzeln nur die gleichen Waffen wie in Monster
Hunter 4 Ultimate, aber Neulingen dürfte das eher egal sein. Am
besten haben mir aber die Begleiter gefallen, die man teilweise
sehr bunt auststatten und Leveln kann, wenn man grad niemanden
sonst zum Spielen hat. Und warum haben sie mir so gut gefallen?
Weil es Katzen sind! Da kommt man doch gleich als Liebhaber von
felinen Geschöpfen gleich ins Schwärmen und nützlich sind sie dann
auch noch. Leider waren am Ende die Quests nicht so das Gelbe vom
Ei und sehr gewöhnlich, einfach Dinge sammeln oder bestimmte
Monster töten. Für jemanden, der sich eine tiefe Story wünscht mit
Dialogen und allem drum und dran, ist Monster Hunter eher nichts.
Wer aber gern mit 3 seiner besten Freunde offline zu Hause oder
auch allein Badass Monster verhauen möchte und daran Spaß findet,
der ist mit Monster Hunter bestens ausgerüstet.
der Welt von Monster Hunter mit seinem neuesten Ableger "Monster
Hunter Generations". Nachdem viele behauptet hatten, dass Monster
Hunter 4 Ultimate der beste Titel der Reihe sein soll, war ich
gespannt, ob mich der neueste Teil als Anfänger der Reihe gleich in
den Bann zieht. Zumindest muss ich gleich vorweg sagen, dass ich
durch das Tutorial sehr gut vorbereitet wurde. Man erhält die
Möglichkeit, auch wenn man vorher noch nie einen Teil der Serie
gespielt hat, sich in der Welt von Monster Hunter zurecht zu
finden. Allein die Menüführung fand ich doch etwas zu vielschichtig
und unnötig umständlich. Das ist anscheinend schon ein lang
kritisierter Faktor in dem Spiel und muss eigentlich nicht sein.
Doch das Kernstück des Spiels ist das Kaputtkloppen der Monster,
immerhin ist es ja Teil des Titels. Beeindruckend sind dabei vor
allem die großen Bossgegner, die nicht nur sehr schön designt sind,
sondern auch einen gewissen Anspruch erfordern. Aber generell muss
ich sagen, dass die Artenvielfalt des Spiels sehr schön anzusehen
ist. Um das Kampfsystem daher etwas aufzupeppen gibt es 4
verschiedene neue Stile, die man zur Verfeinerung der Jagd
verwenden kann, wie zum Beispiel Konterstil oder Luftstil. Leider
gibt es für das Schnetzeln nur die gleichen Waffen wie in Monster
Hunter 4 Ultimate, aber Neulingen dürfte das eher egal sein. Am
besten haben mir aber die Begleiter gefallen, die man teilweise
sehr bunt auststatten und Leveln kann, wenn man grad niemanden
sonst zum Spielen hat. Und warum haben sie mir so gut gefallen?
Weil es Katzen sind! Da kommt man doch gleich als Liebhaber von
felinen Geschöpfen gleich ins Schwärmen und nützlich sind sie dann
auch noch. Leider waren am Ende die Quests nicht so das Gelbe vom
Ei und sehr gewöhnlich, einfach Dinge sammeln oder bestimmte
Monster töten. Für jemanden, der sich eine tiefe Story wünscht mit
Dialogen und allem drum und dran, ist Monster Hunter eher nichts.
Wer aber gern mit 3 seiner besten Freunde offline zu Hause oder
auch allein Badass Monster verhauen möchte und daran Spaß findet,
der ist mit Monster Hunter bestens ausgerüstet.
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