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Auto Hell Dunkel
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Ich kann mich noch gut erinnern, was mir letztes Jahr bei F1 2015
nicht gefallen hat und wo ich mir Verbesserungen gewünscht habe.
Und scheinbar wurde ich erhört. Denn man hat die guten Dinge nicht
verschlimmert, und die schlechten im Gegenzug aber verbessert. Ok,
ich gebe zu, es gibt ein paar Ausnahmen. Nach wie vor frage ich
mich, wie die Entscheidung bei manchen Strafen zustande kommt, oder
warum ich bei manchen Unfällen keinen Schaden nehme, obwohl dieser
auf realistisch eingestellt ist. Dafür gibt es wieder einen
Karrieremodus. Und dieser ist wirklich gut gelungen. Man muss nicht
nur Rennen fahren, sondern auch das Auto weiterentwickeln, sich mit
Kontrahenten messen und natürlich auch den eigenen Teamkollegen im
Auge behalten. Das alles funktioniert sehr gut, da die Steuerung
des Boliden wirklich einwandfrei funktioniert. Selbst bei manuellen
Starts oder dem Abbremsen vor der Boxengasse, selten ist man dem
Wagen hilflos ausgeliefert. Es sei denn, man wagt sich an die volle
Dröhnung F1, ohne Hilfestellungen und mit der schwierigsten KI.
Dafür sollte man schon einige Zeit investiert haben. Doch gibt es
einmal einen Crash, kommt diesmal wenigstens Bernd Maylander mit
seinem Mercedes Safety Car, oder das Vitual Safety Car wird
aktiviert. Selbstverständlich gibt es auch hier einiges zu beachten
um nicht gestraft zu werden. Viel Spaß macht es auch online zu
spielen. Ob einzelne Rennen oder längere Meisterschaften, hier ist
für jeden etwas dabei und es läuft auch sehr flüssig. Leider gibt
es aber wieder einmal keinen Splitscreen-Modus. Insgesamt stellt F1
2016 aber eine klare Verbesserung gegenüber der Vorjahresversion
dar. Rennspielfans werden nicht enttäuscht sein, und F1 Fans müssen
sich das Spiel sowieso besorgen.
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„F1 2016 PS4 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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