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Beschreibung
vor 9 Jahren
Die Geschehnisse von XCOM 2 spielen 20 Jahre nach Teil eins und die
Erde ist mittlerweile von Aliens bevölkert. Wir, als Commander von
der Untergrundorganisation XCOM, müssen den Widerstand neu
formieren. Dazu haben wir ein mobiles Hauptquartier und müssen zum
einen dieses ausbauen, zum anderen auch Gebiete auf der Welt
zurückerobern. Wir haben stets die Auswahl zwischen verschiedenen
Missionen, welche dann wiederum verschiedene Boni geben. Über das
ganze Spiel hin herrscht Ressourcenknappheit und wir müssen stets
wählen, worauf wir den Fokus beim Ausbau und der Forschung legen.
Die Missionen an sich sind teilweise wirklich schwierig, was
meistens an der Rundenbegrenzung liegt. Am Anfang verzweifelt man
schnell an einer der ersten Missionen und muss viele auch
wiederholen. Hat man sich aber einmal eingelebt, so sind die
Missionen sehr spannend, da der Gegner stets klug agiert. Man muss
seine Soldaten also gut positionieren und taktisch intelligent
agieren. Es gibt fünf verschiedene Klassen für die Soldaten, welche
gut ausbalanciert sind und wir können diesmal sogar das Aussehen
unserer Soldaten komplett individuell gestalten. Nach erfolgreichen
Missionen bekommen sie Erfahrung und steigen im Rang auf. Umso
ärgerlicher, wenn ein lieb gewonnener Soldat in einer Mission
unwiderruflich stirbt. Die Mischung aus Basisbau, Ressourcenplanung
und Kampfmissionen ist hier wirklich gelungen und auch die Story
ist sehr packend erzählt. Im Vergleich zur PC Version ist die PS4
Version technisch etwas schwächer. Es treten öfter mal kleinere
Bugs auf und die Ladezeiten sind recht lang. Am Spielerlebnis
ändert sich jedoch nicht viel, da die Controller-Steuerung super
umgesetzt ist.
Erde ist mittlerweile von Aliens bevölkert. Wir, als Commander von
der Untergrundorganisation XCOM, müssen den Widerstand neu
formieren. Dazu haben wir ein mobiles Hauptquartier und müssen zum
einen dieses ausbauen, zum anderen auch Gebiete auf der Welt
zurückerobern. Wir haben stets die Auswahl zwischen verschiedenen
Missionen, welche dann wiederum verschiedene Boni geben. Über das
ganze Spiel hin herrscht Ressourcenknappheit und wir müssen stets
wählen, worauf wir den Fokus beim Ausbau und der Forschung legen.
Die Missionen an sich sind teilweise wirklich schwierig, was
meistens an der Rundenbegrenzung liegt. Am Anfang verzweifelt man
schnell an einer der ersten Missionen und muss viele auch
wiederholen. Hat man sich aber einmal eingelebt, so sind die
Missionen sehr spannend, da der Gegner stets klug agiert. Man muss
seine Soldaten also gut positionieren und taktisch intelligent
agieren. Es gibt fünf verschiedene Klassen für die Soldaten, welche
gut ausbalanciert sind und wir können diesmal sogar das Aussehen
unserer Soldaten komplett individuell gestalten. Nach erfolgreichen
Missionen bekommen sie Erfahrung und steigen im Rang auf. Umso
ärgerlicher, wenn ein lieb gewonnener Soldat in einer Mission
unwiderruflich stirbt. Die Mischung aus Basisbau, Ressourcenplanung
und Kampfmissionen ist hier wirklich gelungen und auch die Story
ist sehr packend erzählt. Im Vergleich zur PC Version ist die PS4
Version technisch etwas schwächer. Es treten öfter mal kleinere
Bugs auf und die Ladezeiten sind recht lang. Am Spielerlebnis
ändert sich jedoch nicht viel, da die Controller-Steuerung super
umgesetzt ist.
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