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  4. Killing Floor 2 PS4 Test
Virtuelle Mutanten, Zombies, Monster, man mag sie nennen wie man
will. Eines steht fest: Sie sind vor meinen virtuellen Projektilen
nicht sicher und werden es schwer haben, länger als 5 Sekunden ihr
menschenverachtendes Dasein zu genießen. So dachte ich mir das
zumindest, bevor ich das erste Mal Killing Floor 2 gespielt habe.
Zur Einführung gibt es schon einmal einen Vorgeschmack, was mich
erwarten wird. So einen netten Start mit einer tollen Geschichte,
die ums Ballern herum erzählt wird, gibt es leider nicht. Ich habe
jetzt kein großes Storytelling und jede Menge Cutscenes erwartet,
aber es ist ganz einfach nur „du bist hier, und jetzt kümmere dich
um die Feinde“. Das Spielprinzip ist einfach ein Hordemodus, der
sich je nach Anzahl der Mitspieler auch anpasst. Die
unterschiedlichen Klassen und Spezialisierungen machen Sinn und
fördern das gemeinsame Spiel. Einzelkämpfer werden nicht lange
überleben wenn sie nicht mit den anderen Spielern vernünftig
gemeinsam spielen. Das ist natürlich die Grundlage jedes guten
Koop-Shooters, und deshalb macht es auch viel Spaß. Die
unterschiedlichen Maps sind gut durchdacht und reichen von engen
Räumen zu größeren Bereichen. Allerdings lässt die Gegnervielfalt
zu wünschen übrig. Nur 2 Endbosse? Wirklich? Naja, vielleicht
kommen ja noch welche durch Updates. Als Einzelspieler kann man
natürlich auch spielen, aber richtigen Singleplayer mit Kampagne
gibt es nicht. Es gibt leider auch keine Bots, die einen
unterstützen. Der PvP Modus ist auch nett, jedoch stimmt hier die
Balance noch nicht. Die sollte man beheben. Killing Floor 2 bietet
aber was angekündigt wurde. Einen splattrigen Koop-Shooter, der
einem kaum Zeit zum Ausruhen lässt und Spaß macht, ohne viel
Drumherum. Wer so wie ich auf diese Art von Spielen steht, wird
sicher nicht zu kurz kommen.
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„Killing Floor 2 PS4 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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