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Beschreibung
vor 9 Jahren
Immer wieder gibt es Spiele, die angekündigt werden, nur um dann
später in der Versenkung zu landen. Auch bei The Last Guardian
dachte man schon es würde nicht mehr erscheinen. Dann auf einmal
die endgültige Ankündigung und eineinhalb Jahre später hat man es
auf der Konsole. Gerade bei diesem Spiel waren die Erwartungen auf
Grund der vielen Verschiebungen und der langen Wartezeit sehr hoch.
Natürlich auch deshalb, weil Fumito Ueda und sein Team mit Ico und
Shadow of the Colossus zwei wahre Perlen in die Welt gesetzt haben.
Viele Erwartungen wurden erfüllt, es gibt aber auch Dinge die man
nach dieser Entwicklungszeit nicht haben will. Wie zu erwarten ist
die Geschichte um unser Fabelwesen wirklich gut und angenehm
erzählt. Die Welt ist gut durchdacht und Trico macht einiges her
auf dem Bildschirm. Die Animationen sind sehr schön anzusehen und
es ist toll, dass Trico nicht nur als Befehlsempfänger fungiert,
sondern auch seinen eigenen Willen zu haben scheint. Das Gameplay
ist wirklich angenehm, was bedeutet es ist nicht unfair und bietet
immer eine gute Balance. Auch die Speicherpunkte sind fair gewählt.
Dadurch fällt es einem leicht in die Welt und die Geschichte
einzutauchen. Bei dieser langen Zeit der Entwicklung ist es umso
unverständlicher, warum es technisch doch Probleme gibt. Die Kamera
ist oft sehr ungünstig, und die Steuerung wirkt wie von einem alten
PS2 Spiel übernommen. Des Weiteren gibt es Clippingfehler, Ruckler
und Framerateeinbrüche. Doch trotz dieser Punkte ist der Spielspaß
ungebrochen und The Last Guardian ist ein Spiel das stundenlang an
den TV fesselt. Und genau das erwarten wir von einem
Singleplayer-Spiel. Alles in Allem ist das Spiel sehr gelungen und
die Geschichte bleibt einem lange in Erinnerung. Für Fans von Ico
und Colossus hat sich die Wartezeit gelohnt, und Spieler die mit
The Last Guardian starten werden nicht enttäuscht sein und ein
tolles Abenteuer erleben.
später in der Versenkung zu landen. Auch bei The Last Guardian
dachte man schon es würde nicht mehr erscheinen. Dann auf einmal
die endgültige Ankündigung und eineinhalb Jahre später hat man es
auf der Konsole. Gerade bei diesem Spiel waren die Erwartungen auf
Grund der vielen Verschiebungen und der langen Wartezeit sehr hoch.
Natürlich auch deshalb, weil Fumito Ueda und sein Team mit Ico und
Shadow of the Colossus zwei wahre Perlen in die Welt gesetzt haben.
Viele Erwartungen wurden erfüllt, es gibt aber auch Dinge die man
nach dieser Entwicklungszeit nicht haben will. Wie zu erwarten ist
die Geschichte um unser Fabelwesen wirklich gut und angenehm
erzählt. Die Welt ist gut durchdacht und Trico macht einiges her
auf dem Bildschirm. Die Animationen sind sehr schön anzusehen und
es ist toll, dass Trico nicht nur als Befehlsempfänger fungiert,
sondern auch seinen eigenen Willen zu haben scheint. Das Gameplay
ist wirklich angenehm, was bedeutet es ist nicht unfair und bietet
immer eine gute Balance. Auch die Speicherpunkte sind fair gewählt.
Dadurch fällt es einem leicht in die Welt und die Geschichte
einzutauchen. Bei dieser langen Zeit der Entwicklung ist es umso
unverständlicher, warum es technisch doch Probleme gibt. Die Kamera
ist oft sehr ungünstig, und die Steuerung wirkt wie von einem alten
PS2 Spiel übernommen. Des Weiteren gibt es Clippingfehler, Ruckler
und Framerateeinbrüche. Doch trotz dieser Punkte ist der Spielspaß
ungebrochen und The Last Guardian ist ein Spiel das stundenlang an
den TV fesselt. Und genau das erwarten wir von einem
Singleplayer-Spiel. Alles in Allem ist das Spiel sehr gelungen und
die Geschichte bleibt einem lange in Erinnerung. Für Fans von Ico
und Colossus hat sich die Wartezeit gelohnt, und Spieler die mit
The Last Guardian starten werden nicht enttäuscht sein und ein
tolles Abenteuer erleben.
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