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Beschreibung
vor 9 Jahren
Anfang der 2000er war Dragon Ball eine der Serien, die man geguckt
haben musste. Wenn man auf dem Schulhof nicht mitreden konnte, wie
Son Goku versucht mit der Energie aller Bewohner im All Freezer zu
zerstören, dann war man einfach draußen. Heute gibt es zwar nach
langer Zeit wieder neue Folgen, aber der Hype ist bei weitem nicht
mehr so groß wie früher. Dennoch erfreuen sich die Spiele dieses
Fanchises bei Fans immer noch großer Beliebtheit. Dragon Ball
Xenoverse 2 hat aber so seine Schwächen. Vor allem, dass es sich
eher wie eine Kopie des ersten Teils spielt. Es ist wieder im
Ganzen die gleiche Story und teilweise sind es sogar die gleichen
Schlachten, die man bestreitet. Wir sind wie auch im ersten Teil
Time-Patrolls und versuchen unseren Helden bei ihren Schlachten zu
helfen, da eine Gruppe von Bösewichten diese manipulieren will. Und
auch dieses Mal können wir uns einen Charakter selbst erstellen,
u.a. Namekanier oder Erdling. Der Hauptfokus liegt wie immer auf
den Kämpfen, die zumindest am Anfang recht leicht sind und erst
später an Anforderungen zunehmen. Daher würde ich schon behaupten,
dass auch Neueinsteiger hier gut zurecht kommen und auch von der
Story her muss man den ersten Teil nicht gespielt haben. Auch das
Kampfsystem ist nicht so überladen wie in anderen Beat'em Ups. Es
gibt weniger komplexe Kampfbefehle und somit kann man sich gut auf
die schnellen Schläge konzentrieren, denn das Kernstück der Serie
waren schon immer die schnellen Schlagabtausche und die überkrassen
Energieangriffe. Optisch ist das Spiel jetzt absolut kein Hit, aber
der prägnante Stil der Serie kommt gut zum Vorschein. Nebenher gibt
es dann auch noch kleinere Nebenquests, wie das Suchen von
Gegenständen oder spezielle Aufgaben, die man während eines Kampfes
beachten muss. Im Ganzen ein ganz solides Beat'em Up aus dem
Franchise, aber wer keine Verbindung zu dem Dragon Ball Universum
hat, der wird dieses Spiel reichlich langweilig finden
haben musste. Wenn man auf dem Schulhof nicht mitreden konnte, wie
Son Goku versucht mit der Energie aller Bewohner im All Freezer zu
zerstören, dann war man einfach draußen. Heute gibt es zwar nach
langer Zeit wieder neue Folgen, aber der Hype ist bei weitem nicht
mehr so groß wie früher. Dennoch erfreuen sich die Spiele dieses
Fanchises bei Fans immer noch großer Beliebtheit. Dragon Ball
Xenoverse 2 hat aber so seine Schwächen. Vor allem, dass es sich
eher wie eine Kopie des ersten Teils spielt. Es ist wieder im
Ganzen die gleiche Story und teilweise sind es sogar die gleichen
Schlachten, die man bestreitet. Wir sind wie auch im ersten Teil
Time-Patrolls und versuchen unseren Helden bei ihren Schlachten zu
helfen, da eine Gruppe von Bösewichten diese manipulieren will. Und
auch dieses Mal können wir uns einen Charakter selbst erstellen,
u.a. Namekanier oder Erdling. Der Hauptfokus liegt wie immer auf
den Kämpfen, die zumindest am Anfang recht leicht sind und erst
später an Anforderungen zunehmen. Daher würde ich schon behaupten,
dass auch Neueinsteiger hier gut zurecht kommen und auch von der
Story her muss man den ersten Teil nicht gespielt haben. Auch das
Kampfsystem ist nicht so überladen wie in anderen Beat'em Ups. Es
gibt weniger komplexe Kampfbefehle und somit kann man sich gut auf
die schnellen Schläge konzentrieren, denn das Kernstück der Serie
waren schon immer die schnellen Schlagabtausche und die überkrassen
Energieangriffe. Optisch ist das Spiel jetzt absolut kein Hit, aber
der prägnante Stil der Serie kommt gut zum Vorschein. Nebenher gibt
es dann auch noch kleinere Nebenquests, wie das Suchen von
Gegenständen oder spezielle Aufgaben, die man während eines Kampfes
beachten muss. Im Ganzen ein ganz solides Beat'em Up aus dem
Franchise, aber wer keine Verbindung zu dem Dragon Ball Universum
hat, der wird dieses Spiel reichlich langweilig finden
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