Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 9 Jahren
Was habe ich mir nur dabei gedacht? Noch nie habe ich einen Dark
Souls Teil gespielt und trotzdem konnte ich es mir nicht nehmen
lassen Nioh zu greifen. Ich liebe japanische Folklore und konnte
nicht widerstehen gegen kollossale Yokai zu kämpfen. Dafür nehme
ich auch in Kauf, dass ich wahrscheinlich 100 mal häufiger sterbe,
als der durchschnittliche Dark Souls Spieler. Aber es lohnt sich
alle Male. Wenn man erstmal mit dem Kämpfen warm wird und die
richtige Kombination aus Anlocken, Ausweichen und Draufkloppen
beherrscht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man zum
nächsten Speicher-Schrein kommt und von den kleinen grünen Kodamas
begrüßt wird. Dabei muss ich sagen, dass es ein gut durchdachtes
und locker von der Hand gehendes Kampfsystem ist. Mit nur wenigen
Knopfdrücken visiert man die Gegener an und kann sich agil um sie
herum bewegen. Das ist wichtig, denn manchmal reichen 2-3 Schläge
aus und man ist hinüber. Die Auswahl der Waffen dabei ist schier
unendlich. Ständig findet man neue Waffen und Rüstungen, die
unserem William die Chancen auf das Überleben verbessern. Dazu noch
die richtigen Fähigkeiten für neue Kombos freischalten und
natürlich nicht vergessen das kostbare Amrita (EXP) in verbesserte
Stats zu investieren und voila man kommt besser durch die Gegner
ohne gleich ins Gras zu beißen. Dennoch brauchte ich mehrere
Anläufe um überhaupt durch die ersten Missionen zu kommen. Der
Schwierigkeitsgrad ist unglaublich hoch und dabei schenken uns die
Entwickler nichts. Man kann im Koop nicht einmal von Anfang an
gemeinsam eine Mission spielen, obwohl dies noch in der Demo der
Fall war. Es könnte ja zu einfach sein!
Souls Teil gespielt und trotzdem konnte ich es mir nicht nehmen
lassen Nioh zu greifen. Ich liebe japanische Folklore und konnte
nicht widerstehen gegen kollossale Yokai zu kämpfen. Dafür nehme
ich auch in Kauf, dass ich wahrscheinlich 100 mal häufiger sterbe,
als der durchschnittliche Dark Souls Spieler. Aber es lohnt sich
alle Male. Wenn man erstmal mit dem Kämpfen warm wird und die
richtige Kombination aus Anlocken, Ausweichen und Draufkloppen
beherrscht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man zum
nächsten Speicher-Schrein kommt und von den kleinen grünen Kodamas
begrüßt wird. Dabei muss ich sagen, dass es ein gut durchdachtes
und locker von der Hand gehendes Kampfsystem ist. Mit nur wenigen
Knopfdrücken visiert man die Gegener an und kann sich agil um sie
herum bewegen. Das ist wichtig, denn manchmal reichen 2-3 Schläge
aus und man ist hinüber. Die Auswahl der Waffen dabei ist schier
unendlich. Ständig findet man neue Waffen und Rüstungen, die
unserem William die Chancen auf das Überleben verbessern. Dazu noch
die richtigen Fähigkeiten für neue Kombos freischalten und
natürlich nicht vergessen das kostbare Amrita (EXP) in verbesserte
Stats zu investieren und voila man kommt besser durch die Gegner
ohne gleich ins Gras zu beißen. Dennoch brauchte ich mehrere
Anläufe um überhaupt durch die ersten Missionen zu kommen. Der
Schwierigkeitsgrad ist unglaublich hoch und dabei schenken uns die
Entwickler nichts. Man kann im Koop nicht einmal von Anfang an
gemeinsam eine Mission spielen, obwohl dies noch in der Demo der
Fall war. Es könnte ja zu einfach sein!
Weitere Episoden
10 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 3 Wochen
35 Minuten
vor 4 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.