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Auto Hell Dunkel
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  4. We happy few PC Vorschau
We Happy Few könnte ein echter kleiner Schatz werden, wenn man auf
Retrofuturismus á la Bioshok und Fallout steht. Es geht um das
England der Nachkriegszeit in einem sehr düsteren verrückten
Setting. Drogen lassen uns die Ereignisse von WWII vergessen und
sollen helfen mit dem Erlebten fertig zu werden. Aber wie wir schon
aus anderen Vertretern dieses Settings wissen, geht das niemals
gut. Da wird auch schon mal eine Ratte mit einer Pinata verwechselt
und deren genüssliche Innereien verspeist. Und auch wenn die
Szenerie wirklich klasse ist, so bleibt noch abzuwarten, wie das
Spiel sich noch entwickeln mag. Jedoch wissen wir bereits, dass der
Fokus auf Survival liegt. Und so sind wir ständig dabei, genug zu
essen, zu trinken und natürlich nach anstehenden Konflikten nicht
zu verbluten. Ressourcen sammeln steht also an der Tagesordnung und
natürlich aus den Gegebenheiten neue Gegenstände herzustellen.
Dabei fällt vor allem die verspielte Umgebung ins Auge, die ganz im
Stil des ersten Spiels von Compulsion Games gehalten ist mit Namen
Contrast. Ich finde, dass dieser Stil schon markant ist und sich
von anderen Indie-Titeln abhebt, jedoch merkt man schnell, dass
NPC-Modelle sich ständig wiederholen und man auch irgendwie nicht
so viel mit der Umgebung interagieren kann, wie man vielleicht
möchte. Das ist sehr schade, denn gerade in Survival Games möchte
man doch alles durchsuchen und versuchen neue
Kombinationsmöglichkeiten zu finden. Natürlich sind auch noch
einige Bugs im Spiel enthalten und auch die Entwickler warnen vor
Beginn des Spiels, dass zwischen Updates ganze Spielstände
verschwinden können. Leider gibt es auch nur einen Speicherstand
und dann ist also alles ziemlich schnell weg. Trotzdem gibt die
Alpha einen guten Einblick darüber, wohin es in dem Spiel gehen
wird und ich bin sehr gespannt, was daraus am Ende entsteht.
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„We happy few PC Vorschau“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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