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Beschreibung
vor 9 Jahren
Lange haben Wii-U Besitzer auf das neue Zelda gewartet und jetzt
erscheint es quasi zum Abschluss einer Konsolengeneration als
letzter Top-Titel aber gleichzeitig Starttitel für die Switch. Die
Erwartungen waren dementsprechend hoch, kann das Spiel da überhaupt
mithalten? Die Antwort ist ein ganz klares Ja! Breath oft he Wild
geht erstmals neue Wege, hin zur völligen Freiheit und einer
riesigen Open World. Wir erwachen ohne Gedächtnis in einem Schrein,
nachdem wir 100 Jahre geschlafen haben und können direkt tun, was
wir wollen. Es gibt kein nerviges Tutorial, was einem alles Schritt
für Schritt erklärt, sondern eher einen fließenden Übergang
zwischen Story und kleinem Tutorial. Die Atmosphäre in der riesigen
Welt ist einfach grandios, wir hören dezente Hintergrundmusik, Wind
und Vogelgezwitscher und sehen Wälder, Wiesen mit Schatteneffekten
von den vorbeiziehenden Wolken oder auch Regen und Gewitter. Und
was wir nicht alles tun können, wir können alles erkunden, was wir
möchten, müssen aber gleichzeitig auf unser Leben aufpassen, denn
Herzen regenerieren wir nur durch Essen. Da ist kochen angesagt!
Man kann fast jede gefundene Zutat kochen und miteinander
kombinieren. Gekämpft wird natürlich auch, ob mit Bogen oder
Schwert, wir können eigentlich alles aufsammeln und als Waffe
verwenden, sogar einen Wischmop. Und das müssen wir auch, denn alle
Waffen haben eine begrenzte Haltbarkeit, da ist Experimentieren
angesagt. Rätsel gibt es natürlich auch wieder, in den zahlreichen
Schreinen müssen wir besondere Aufgaben wie Physikrätsel lösen,
indem wir unsere Fähigkeiten clever kombinieren. Generell gab es
fast nichts, was mich an dem Spiel gestört hat und es ist einfach
der perfekte Switch-Starttitel, der in keiner Sammlung fehlen darf!
erscheint es quasi zum Abschluss einer Konsolengeneration als
letzter Top-Titel aber gleichzeitig Starttitel für die Switch. Die
Erwartungen waren dementsprechend hoch, kann das Spiel da überhaupt
mithalten? Die Antwort ist ein ganz klares Ja! Breath oft he Wild
geht erstmals neue Wege, hin zur völligen Freiheit und einer
riesigen Open World. Wir erwachen ohne Gedächtnis in einem Schrein,
nachdem wir 100 Jahre geschlafen haben und können direkt tun, was
wir wollen. Es gibt kein nerviges Tutorial, was einem alles Schritt
für Schritt erklärt, sondern eher einen fließenden Übergang
zwischen Story und kleinem Tutorial. Die Atmosphäre in der riesigen
Welt ist einfach grandios, wir hören dezente Hintergrundmusik, Wind
und Vogelgezwitscher und sehen Wälder, Wiesen mit Schatteneffekten
von den vorbeiziehenden Wolken oder auch Regen und Gewitter. Und
was wir nicht alles tun können, wir können alles erkunden, was wir
möchten, müssen aber gleichzeitig auf unser Leben aufpassen, denn
Herzen regenerieren wir nur durch Essen. Da ist kochen angesagt!
Man kann fast jede gefundene Zutat kochen und miteinander
kombinieren. Gekämpft wird natürlich auch, ob mit Bogen oder
Schwert, wir können eigentlich alles aufsammeln und als Waffe
verwenden, sogar einen Wischmop. Und das müssen wir auch, denn alle
Waffen haben eine begrenzte Haltbarkeit, da ist Experimentieren
angesagt. Rätsel gibt es natürlich auch wieder, in den zahlreichen
Schreinen müssen wir besondere Aufgaben wie Physikrätsel lösen,
indem wir unsere Fähigkeiten clever kombinieren. Generell gab es
fast nichts, was mich an dem Spiel gestört hat und es ist einfach
der perfekte Switch-Starttitel, der in keiner Sammlung fehlen darf!
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