Warhammer 40,000: Deathwatch PS4 Test

Warhammer 40,000: Deathwatch PS4 Test

vor 9 Jahren
12 Minuten
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Beschreibung

vor 9 Jahren
Bereits vor zwei Jahren erschien Warhammer 40.000: Deathwatch als
Mobile Titel, jetzt findet das Spiel den Weg auf die PS4, doch kann
ein ehemals Mobile Game auf einer großen Konsole überzeugen? Man
merkt direkt die Herkunft und so ist die Grafik echt schlecht, die
Menüs sind überschaubar und man kann während einer Mission nicht
einmal ins Menü zurück. Die Echtgeld-Käufe wurden zwar entfernt,
man kann aber immer noch Kartenpacks kaufen, diesmal halt mit
In-Game Gold. Diese Packs schalten neue Space Marines, Waffen oder
Items frei. Mit unseren Space Marines müssen wir uns diesmal den
Tyraniden stellen und sie in Einzelmissionen bekämpfen. Richtig
viel Story gibt es aber nicht, das Spiel legt den Fokus auf die
einzelnen Kämpfe. Diese erfordern durchaus Taktik und wir müssen
uns gut platzieren. Nach jeder Mission können wir erhaltene
Erfahrung in unsere Marines stecken und diese aufleveln. Vor jeder
Mission entscheiden wir, welche Space Marines wir mitnehmen. Die
Grafik ist wie gesagt leider schlecht, die Lichteffekte und Musik
erzeugen aber recht passende Stimmung. Der Umfang ist mit 40
Missionen echt okay, was allerdings nicht stimmt ist der Preis. Mit
rund 45 Euro im PSN erschließt sich mir der Unterschied zur Steam
Version mit 15 Euro nicht, denn inhaltlich ist nichts Neues
enthalten.
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