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Beschreibung
vor 8 Jahren
Als ich mir das erste mal Tales of Maj'Eyal angesehen habe, fühlte
ich mich wie auf einer Reise zurück in die Mitte der 90er Jahre
versetzt. Doch auch wenn man meinen mag, das Spiel stamme aus dem
letzten Jahrhundert, so wurde es erst 2012 offiziell released. Wie
bei vielen Indietiteln liegt der Fokus nicht auf der Grafik,
sondern auf der Technik. Zumindest da hat das Game die Nase weit
vorn, denn so komplex hätte ich es mir anhand der Optik nicht
vorgestellt. Aber was soll man anderes von einem Rogue-like Dungeon
Crawler auch erwarten? Die Maps, die sich aneinanderreihen, bieten
jede Menge Abenteuer und vor allem Herausforderungen. Das Spiel ist
sehr anspruchsvoll im Aufbau des Charakters, bei der Auswahl der
richtigen Skills und dem Ablauf des rundenbasierten Kampfsystems.
Normalerweise bin ich ein großer Fan dieser Mechanik, aber hier war
wirklich Gehirnschmalz gefragt, denn kaum hat man sich falsch
entschieden ist man schon tot. Und ich muss es gestehen, ich bin
bereits im Tutorial gestorben, weil ich das Spiel nicht ernst
genommen habe. Und das Schlimme ist, wenn man seine Leben
aufgebraucht hat, ist der Charakter für immer tot (Permadeath). Und
auch wenn das Spiel alt aussieht, bockschwer ist und für viel
Frustration sorgt, so hat es einen nostalgischen Charme, dem man
sich nicht entziehen kann. Ähnlich wie bei Diablo möchte man noch
ein paar Schritte weiter gehen und schauen, ob in dem schattierten
Bereich vielleicht noch eine mächtige Rune versteckt ist, um dann
zu erkennen, dass man in einen Hort von Skeletten gelaufen ist.
Zudem bietet es eine vielzahl von Skills, Equipment und
Klassenspezialisierungen, mit dem ihr euren Charakter individuell
aufpolieren könnt. Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass es über
1.600 Achievements gibt? Nein? Na, dann habt ihr wenigstens sehr
lange Zeit, diese alle auf Steam frei zu schalten. Und wenn ihr
nicht sicher seid, ob ihr das Spiel mögen werdet, so könnt ihr das
Grundspiel kostenlos im Internet erwerben. Dennoch empfehle ich
euch die paar Euro auf Steam zu investieren um mehrere hundert
Stunden Spielfrust,... äh Spielspaß zu bekommen. Zudem wird das
Game regelmäßig kostenlos geupdated und auch erweitert.
ich mich wie auf einer Reise zurück in die Mitte der 90er Jahre
versetzt. Doch auch wenn man meinen mag, das Spiel stamme aus dem
letzten Jahrhundert, so wurde es erst 2012 offiziell released. Wie
bei vielen Indietiteln liegt der Fokus nicht auf der Grafik,
sondern auf der Technik. Zumindest da hat das Game die Nase weit
vorn, denn so komplex hätte ich es mir anhand der Optik nicht
vorgestellt. Aber was soll man anderes von einem Rogue-like Dungeon
Crawler auch erwarten? Die Maps, die sich aneinanderreihen, bieten
jede Menge Abenteuer und vor allem Herausforderungen. Das Spiel ist
sehr anspruchsvoll im Aufbau des Charakters, bei der Auswahl der
richtigen Skills und dem Ablauf des rundenbasierten Kampfsystems.
Normalerweise bin ich ein großer Fan dieser Mechanik, aber hier war
wirklich Gehirnschmalz gefragt, denn kaum hat man sich falsch
entschieden ist man schon tot. Und ich muss es gestehen, ich bin
bereits im Tutorial gestorben, weil ich das Spiel nicht ernst
genommen habe. Und das Schlimme ist, wenn man seine Leben
aufgebraucht hat, ist der Charakter für immer tot (Permadeath). Und
auch wenn das Spiel alt aussieht, bockschwer ist und für viel
Frustration sorgt, so hat es einen nostalgischen Charme, dem man
sich nicht entziehen kann. Ähnlich wie bei Diablo möchte man noch
ein paar Schritte weiter gehen und schauen, ob in dem schattierten
Bereich vielleicht noch eine mächtige Rune versteckt ist, um dann
zu erkennen, dass man in einen Hort von Skeletten gelaufen ist.
Zudem bietet es eine vielzahl von Skills, Equipment und
Klassenspezialisierungen, mit dem ihr euren Charakter individuell
aufpolieren könnt. Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass es über
1.600 Achievements gibt? Nein? Na, dann habt ihr wenigstens sehr
lange Zeit, diese alle auf Steam frei zu schalten. Und wenn ihr
nicht sicher seid, ob ihr das Spiel mögen werdet, so könnt ihr das
Grundspiel kostenlos im Internet erwerben. Dennoch empfehle ich
euch die paar Euro auf Steam zu investieren um mehrere hundert
Stunden Spielfrust,... äh Spielspaß zu bekommen. Zudem wird das
Game regelmäßig kostenlos geupdated und auch erweitert.
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