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Beschreibung
vor 8 Jahren
Ich gebe ja zu, ich bin kein großer Freund von Mechanik Rätseln,
allerdings haben mich Syberia 1 und 2 durchwegs unterhalten. Das
lag natürlich an der wundervollen Storyline und dem Grafikstil des
bekannten Comiczeichners Benoit Sokal. Auch in Teil 3 merkt man
wieder den Zauber dieser Welt. Leider wird dieser nun durch
zahlreiche Problemen überschattet. Das ist leider so schlimm, dass
wir wenig Lust haben die Story weiterhin zu verfolgen, aber woran
liegt es eigentlich? Wir merken schnell, eigentlich sieht Syberia 3
für ein Adventure sehr gut aus, schöne Hintegründe, sehr gut
gestaltete Charaktere und das ganze Setting wird durch eine schöne
Musik untermalt. Doch plötzlich der Hinweis man solle doch am
besten per Gamepad spielen. Erster Gedanke war bei mir: Bitte was?
Das komplette Adventure ist via WASD Steuerung in einer 3D Welt
steuerbar und nicht wie die Vorgänger in Point and Click Variante.
Ganz klar, dass man hier mehr den Fokus auf die Konsolen Steuerung
gelegt hat. Doch der Entwickler vergisst hier, dass das Spiel nur
PCler wirklich kennen und lieben gelernt haben und, dass die
Veränderung der Steuerung ähnlich wie schon damals bei Monkey
Island 4 mächtig schief geht. Sehr hakelig steuern wir uns durch
die Gänge und versuchen uns in den recht guten Mechanik Rätseln.
Doch kaum in den Dialogen angekommen, merken wir sehr deutlich,
dass das Spiel überhaupt nicht lippensynchron ist. Dieses wäre
nicht unbedingt so schlimm, wenn die Kameranicht so ordentlich auf
die Gesichter draufhalten würde. Außerdem gibt es zahlreiche
weitere Probleme, wie z.B. Kameraruckler, kein freies Speichern,
lange Ladezeiten... Wir finden auch keinen Wiederspielwert aufgrund
der sehr linearen Story ohne große Entscheidungsmöglichkeiten.
Gerade wenn eine Fortsetzung 12 Jahre auf sich warten lässt, sollte
man zumindest technisch ein gutes passabeles Adventure erwarten
können, das auch auf den meisten PC Systemen lauffähig ist.
allerdings haben mich Syberia 1 und 2 durchwegs unterhalten. Das
lag natürlich an der wundervollen Storyline und dem Grafikstil des
bekannten Comiczeichners Benoit Sokal. Auch in Teil 3 merkt man
wieder den Zauber dieser Welt. Leider wird dieser nun durch
zahlreiche Problemen überschattet. Das ist leider so schlimm, dass
wir wenig Lust haben die Story weiterhin zu verfolgen, aber woran
liegt es eigentlich? Wir merken schnell, eigentlich sieht Syberia 3
für ein Adventure sehr gut aus, schöne Hintegründe, sehr gut
gestaltete Charaktere und das ganze Setting wird durch eine schöne
Musik untermalt. Doch plötzlich der Hinweis man solle doch am
besten per Gamepad spielen. Erster Gedanke war bei mir: Bitte was?
Das komplette Adventure ist via WASD Steuerung in einer 3D Welt
steuerbar und nicht wie die Vorgänger in Point and Click Variante.
Ganz klar, dass man hier mehr den Fokus auf die Konsolen Steuerung
gelegt hat. Doch der Entwickler vergisst hier, dass das Spiel nur
PCler wirklich kennen und lieben gelernt haben und, dass die
Veränderung der Steuerung ähnlich wie schon damals bei Monkey
Island 4 mächtig schief geht. Sehr hakelig steuern wir uns durch
die Gänge und versuchen uns in den recht guten Mechanik Rätseln.
Doch kaum in den Dialogen angekommen, merken wir sehr deutlich,
dass das Spiel überhaupt nicht lippensynchron ist. Dieses wäre
nicht unbedingt so schlimm, wenn die Kameranicht so ordentlich auf
die Gesichter draufhalten würde. Außerdem gibt es zahlreiche
weitere Probleme, wie z.B. Kameraruckler, kein freies Speichern,
lange Ladezeiten... Wir finden auch keinen Wiederspielwert aufgrund
der sehr linearen Story ohne große Entscheidungsmöglichkeiten.
Gerade wenn eine Fortsetzung 12 Jahre auf sich warten lässt, sollte
man zumindest technisch ein gutes passabeles Adventure erwarten
können, das auch auf den meisten PC Systemen lauffähig ist.
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