Prey PS4 Test

Prey PS4 Test

vor 8 Jahren
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Beschreibung

vor 8 Jahren
Horror im Weltall, da denkt man erstmal an Dead Space: Alleine auf
einer Station im All gegen Aliens, mit wenig Munition und viel
Horror? Nicht ganz! Wir spielen Morgan Yu, welcher bei einem
Experiment mitmacht. Wir werden morgens von unserem Bruder
Alexander noch kurz angerufen, der auch irgendwie involviert ist
und dann werden wir auch schon vom Helikopter abgeholt und es kann
losgehen. Anfangs scheint alles normal, doch beim letzten Test geht
dann doch etwas schief. Wir befinden uns auf der Talos I, allein
und von den gefährlichen Typhons bedroht. Nicht nur, weil es eine
unbekannte Alien-Rasse ist, sondern eher wegen ihren Fähigkeiten.
Die kleinen tentakelartigen Mimics wirken auf den ersten Blick gar
nicht so fies, wenn man sie denn findet. Sie können die Form von
Gegenständen annehmen und sich somit perfekt der Umgebung anpassen.
Anfangs weiß man also nie, ob das „FRISCH GEWISCHT“ Schild wirklich
nur ein Schild ist, oder doch eine Mimic. Im Laufe des Spiels
bekommt man aber das Psychoskop, mit dessen Hilfe man dann die
kleinen Gegner enttarnen kann. Während man also alles nach Mimics
absucht, kann man auch schön die ganze Station leer looten, denn
auch davon gibt es viel. Seien es Zitronenschalen, Müsli, Waffen,
wir brauchen alles. Nahrung heilt uns und der restliche Plunder
kann recycelt werden zu Munition, Medi-Kits oder auch zu den
Neuromods. Die Neuromods sind unsere Skillpunkte die wir auf 6
Talentbäume verteilen können. Aber Vorsicht! Neben den 3 normalen
Bäumen wie Technik, Sicherheit und Wissenschaft, gibt es auch drei
Alien-Talentbäume. Wir können unsere Gegner manipulieren oder uns
selber verwandeln, was äußerst praktisch ist, aber auch seine
Nachteile hat. Wenn wir alles in die Alien-Talentbäume stecken,
erkennt das Verteidigungssystem der Station uns bald nicht mehr als
Mensch, sondern als Alien. Solange man sich also nicht von dem
Horror abschrecken lässt, der vorhanden ist, kann man viele Stunden
in Prey stecken. Das Erkunden der Talos I wird nie langweilig, sei
es nun, weil man verschollene Crewmitglieder, Zugangskarten zu
neuen Bereichen oder einfach Items sucht, die ständige Bedrohung
der Mimics sitzt uns im Nacken. Und sie sind nicht alleine…
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