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Beschreibung
vor 9 Jahren
Bounty Train ist eher schwierig zu beschreiben. So bedient es sich
einiger Elemente einer Wirtschaftssimulation, wie die damligen
Spiele Hanse, Patrizier, Port Royale, etc., und vermischt es mit
Strategie- sowie mit Rollenspielelementen. Dadurch kommt keines der
Elemente zu kurz und sie ergänzen sich sehr gut, jedoch sind diese
auch recht flach und Profis werden durch fehlende Spieltiefe auf
Dauer die Lust am Spiel verlieren. Dennoch bietet Bounty Train
sicherlich einiges Neues und Spieler, die mal etwas Neues sehen
möchten sind hier genau richtig. So bauen wir uns durch eine
Erbschaft im 19. Jahrhundert unsere eigene Eisenbahnlinie auf und
lernen dadurch die Höhen und Tiefen der Branche mitten im
amerikanischen Bürgekrieg kennen. Die Geschichte wird
ausschließlich in vielen Textfenstern erzählt, was ich doch
heutzutage als sehr nervig empfand. Auch die schweren
Banditenangriffe erleben wir im Echtzeitstragiemodus in guter alter
Commandos oder treffender Desperados Ansicht. Generell erleben wir
oftmals Zeitsprünge und fühlen uns in alte Spiele hineinversetzt,
wie z.B. auch North & South. Daher glaube ich wirklich, dass
die Entwickler an die gute alte Zeit anknüpfen wollten und etwas
Neues in einem Mix erschaffen wollten und das finde ich, ist ihnen
auch durchaus gelungen. Ein paar Abstriche muss sich das Spiel
dennoch gefallen lassen.
einiger Elemente einer Wirtschaftssimulation, wie die damligen
Spiele Hanse, Patrizier, Port Royale, etc., und vermischt es mit
Strategie- sowie mit Rollenspielelementen. Dadurch kommt keines der
Elemente zu kurz und sie ergänzen sich sehr gut, jedoch sind diese
auch recht flach und Profis werden durch fehlende Spieltiefe auf
Dauer die Lust am Spiel verlieren. Dennoch bietet Bounty Train
sicherlich einiges Neues und Spieler, die mal etwas Neues sehen
möchten sind hier genau richtig. So bauen wir uns durch eine
Erbschaft im 19. Jahrhundert unsere eigene Eisenbahnlinie auf und
lernen dadurch die Höhen und Tiefen der Branche mitten im
amerikanischen Bürgekrieg kennen. Die Geschichte wird
ausschließlich in vielen Textfenstern erzählt, was ich doch
heutzutage als sehr nervig empfand. Auch die schweren
Banditenangriffe erleben wir im Echtzeitstragiemodus in guter alter
Commandos oder treffender Desperados Ansicht. Generell erleben wir
oftmals Zeitsprünge und fühlen uns in alte Spiele hineinversetzt,
wie z.B. auch North & South. Daher glaube ich wirklich, dass
die Entwickler an die gute alte Zeit anknüpfen wollten und etwas
Neues in einem Mix erschaffen wollten und das finde ich, ist ihnen
auch durchaus gelungen. Ein paar Abstriche muss sich das Spiel
dennoch gefallen lassen.
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