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Beschreibung
vor 8 Jahren
20 Jahre hat der kleine Rapper schon auf dem Buckel. Ich kann mich
noch gut erinnern, als ich die Disc damals in die PlayStation
eingelegt habe. PaRappa The Rapper war eines der Partyspiele, die
wir unzählige Stunden gespielt haben. Nicht nur wegen des
eigentlich simplen Spielprinzips, sondern auch, weil die Charaktere
sympatisch waren und auch die Songs witzig präsentiert wurden.
Warum sollte es also 20 Jahre später anders sein? Rythmusspiele gab
es immer wieder, aber selten waren sie so lustig. Die Idee PaRappa
neu auferstehen zu lassen ist also nicht so abwegig. Doch gibt es
auch Punkte, die nicht so toll bei der neuen Version sind. So
wurden zwar die Spielsequenzen alle aufgepeppt und sehen sehr nett
aus, aber die Zwischensequenzen werden in der Originalauflösung
wiedergegeben. Ging das technisch nicht anders? War es zu viel
Aufwand auch diese anzupassen? Ich weiß es nicht, aber das wirkt
gar nicht gut. Auch ist die Annahme des Tastendrucks ungenau. Das
ist bei einem Rythmusspiel natürlich nicht wirklich optimal. Und
wenn man einmal ganz ehrlich ist, ist das Spiel auch recht kurz.
Wenn man nicht gerade so wie ich unzählige Versuche für ein Level
benötigt, so ist man mitunter in 1,5 bis 2 Stunden durch. Wie schon
damals lebt PaRappa the Rapper eindeutig durch den Spaß, den man
beim gemeinsamen Spielen mit Freunden hat. Wenn man gemeinsam über
die Texte lacht, oder gemeinsam am liebsten das Joypad gegen die
Wand knallen möchte, immer bringt einen das Spiel zum Lachen.
Schade, dass die Umsetzung einige Mängel aufweist. Denn als einer
der Urväter des Rythmusspiels macht PaRappa sehr viel richtig. Wer
gerne in Nostalgie schwärmt und mit seinen Freunden einen lustigen
Abend verbringen möchte, liegt mit PaRappa the Rapper nicht falsch.
noch gut erinnern, als ich die Disc damals in die PlayStation
eingelegt habe. PaRappa The Rapper war eines der Partyspiele, die
wir unzählige Stunden gespielt haben. Nicht nur wegen des
eigentlich simplen Spielprinzips, sondern auch, weil die Charaktere
sympatisch waren und auch die Songs witzig präsentiert wurden.
Warum sollte es also 20 Jahre später anders sein? Rythmusspiele gab
es immer wieder, aber selten waren sie so lustig. Die Idee PaRappa
neu auferstehen zu lassen ist also nicht so abwegig. Doch gibt es
auch Punkte, die nicht so toll bei der neuen Version sind. So
wurden zwar die Spielsequenzen alle aufgepeppt und sehen sehr nett
aus, aber die Zwischensequenzen werden in der Originalauflösung
wiedergegeben. Ging das technisch nicht anders? War es zu viel
Aufwand auch diese anzupassen? Ich weiß es nicht, aber das wirkt
gar nicht gut. Auch ist die Annahme des Tastendrucks ungenau. Das
ist bei einem Rythmusspiel natürlich nicht wirklich optimal. Und
wenn man einmal ganz ehrlich ist, ist das Spiel auch recht kurz.
Wenn man nicht gerade so wie ich unzählige Versuche für ein Level
benötigt, so ist man mitunter in 1,5 bis 2 Stunden durch. Wie schon
damals lebt PaRappa the Rapper eindeutig durch den Spaß, den man
beim gemeinsamen Spielen mit Freunden hat. Wenn man gemeinsam über
die Texte lacht, oder gemeinsam am liebsten das Joypad gegen die
Wand knallen möchte, immer bringt einen das Spiel zum Lachen.
Schade, dass die Umsetzung einige Mängel aufweist. Denn als einer
der Urväter des Rythmusspiels macht PaRappa sehr viel richtig. Wer
gerne in Nostalgie schwärmt und mit seinen Freunden einen lustigen
Abend verbringen möchte, liegt mit PaRappa the Rapper nicht falsch.
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