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Auto Hell Dunkel
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Warren hat sich seinen 1. Arbeitstag bei seinem neuen Arbeitgeber
sicher anders vorgestellt. Wir fahren erst mit der Bahn zu unserem
neuen Arbeitgeber, von der Haltestelle fahren wir mit dem Rollstuhl
in den OP, wo uns unser Exo-Skelett angelegt wird, nur leider gibt
es kein Betäubungsmittel mehr… und damit nimmt der Spaß seinen
Lauf. Wer Dark Souls und die anderen Genre-Vertreter kennt, weiß,
dass man auch bei The Surge den „Game Over“ Screen öfter sieht als
das eigentliche Spiel, aber genau das macht dieses Spiel ja aus.
Schnelle Kämpfe gegen kleine und große Gegner. Allerdings visiert
man den Gegner nicht im Ganzen an, sondern die Körperteile. Man
schaut wo eine Schwachstelle ist und dann auf ihn! Natürlich sollte
man das nicht sorglos machen, denn man kann schneller sterben, als
man manchmal gucken kann und manchmal reicht auch nur ein Schlag.
Wenn der Lebensbalken dann mal wieder auf 0 gesunken ist, sollte
man sich nicht allzu viel Zeit lassen. Unser zurückgelassenes
Altmetall verschwindet nach einer gewissen Zeit. Dieser Countdown
wird zwar erhöht, wenn wir Gegner besiegen, aber die Zeit kann
manchmal schneller rum sein, als einem lieb ist. Wenn man sich dann
zu den Bossen durchgekämpft hat, beginnt der eigentliche Spaß.
Jeder Boss ist anders und verfolgt ein anderes Muster, alles andere
wäre ja auch langweilig. Mal muss man erst die Panzerung
durchbrechen um erst richtig Schaden zu machen, oder einzelne
Körperteile abschlagen. Wer sich also nicht von den großen Robotern
abschrecken lässt, kann viele Stunden in The Surge reinstecken,
sich nach und nach sein perfektes Exo-Skelett kreieren und den
Geheimnissen unseres Arbeitsgebers „Creo“ auf die Spur gehen.
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„The Surge PS4 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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