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Beschreibung
vor 8 Jahren
Im Prinzip spielt sich jeder Teil der Fire Emblem Reihe gleich.
Dennoch liebe ich die Rundentaktik in den Kämpfen und auch, dass
man sich seine Gruppe aus sehr vielen Charakteren selber
zusammenstellen kann. Dieser Teil ist ein Remake eines bereits 1992
für den NES erschienen Games. Im Kern ist das Spiel auch wieder an
die Vorgänger angelehnt, es verzichtet jedoch auf einige Dinge wie
etwa den ausgefeilten Beziehungsbonus von Charakteren in Kämpfen
und Partnerattacken oder das Stein-Schere-Papier-System bei den
Waffen. Zwischen den Kämpfen kann man jetzt selber durch Dungeons
laufen und dabei Kisten zertrümmern und Loot aufsammeln. Treffen
wir einen Gegner, so öffnet sich der gewohnte Kampfbildschirm. Auch
friedliche Orte können wir jetzt auf Gegenstände untersuchen und
dort mit Charakteren reden. Irgendwie hat mir diese Neuerung sehr
viel Freude bereitet. Die Story wird außerdem aus zwei Perspektiven
mit zwei verschiedenen Kampfgruppen erzählt. Dabei wirken unsere
Protagonisten Alm und Celica sehr sympathisch und man fühlt mit
ihnen mit. Die Zwischensequenzen sind auch sehr imposant inszeniert
und der Soundtrack ist einfach toll. Im Großen und Ganzen finde ich
diesen Teil echt gelungen und die Neuerungen wie das freie Erkunden
der Dungeons heben die fehlenden taktischen Möglichkeiten wieder
auf.
Dennoch liebe ich die Rundentaktik in den Kämpfen und auch, dass
man sich seine Gruppe aus sehr vielen Charakteren selber
zusammenstellen kann. Dieser Teil ist ein Remake eines bereits 1992
für den NES erschienen Games. Im Kern ist das Spiel auch wieder an
die Vorgänger angelehnt, es verzichtet jedoch auf einige Dinge wie
etwa den ausgefeilten Beziehungsbonus von Charakteren in Kämpfen
und Partnerattacken oder das Stein-Schere-Papier-System bei den
Waffen. Zwischen den Kämpfen kann man jetzt selber durch Dungeons
laufen und dabei Kisten zertrümmern und Loot aufsammeln. Treffen
wir einen Gegner, so öffnet sich der gewohnte Kampfbildschirm. Auch
friedliche Orte können wir jetzt auf Gegenstände untersuchen und
dort mit Charakteren reden. Irgendwie hat mir diese Neuerung sehr
viel Freude bereitet. Die Story wird außerdem aus zwei Perspektiven
mit zwei verschiedenen Kampfgruppen erzählt. Dabei wirken unsere
Protagonisten Alm und Celica sehr sympathisch und man fühlt mit
ihnen mit. Die Zwischensequenzen sind auch sehr imposant inszeniert
und der Soundtrack ist einfach toll. Im Großen und Ganzen finde ich
diesen Teil echt gelungen und die Neuerungen wie das freie Erkunden
der Dungeons heben die fehlenden taktischen Möglichkeiten wieder
auf.
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