Freitag, der 13. PC Test

Freitag, der 13. PC Test

vor 8 Jahren
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Beschreibung

vor 8 Jahren
Es hätte so schön werden können. Endlich ist Freitag, der 13. als
Spiel veröffentlicht. Ich glaube in den letzten Jahren hat man sich
immer wieder über die laufenden Entwicklungen informiert um mehr
Details zum Spiel mitzubekommen. Einmal als Jason Angst und
Schrecken zu verbreiten. Eines Vorweg, grafisch kann das Spiel
einiges. Sehr gute Beleuchtungen, Charaktere und eine große Karte
sorgen zusammen mit dem passenden Soundtrack für das perfekte
Gruselabenteuer. Spielerisch hat man sich auch einiges einfallen
lassen. So gibt es mehrere Wege Jason zu entkommen. Unsere
Feriencamp Abenteurer können sich zwar mit allerhand Sachen
bewaffnen, jedoch können wir Jason nicht umbringen. Ähnlich wie in
Alien: Isolation können wir ihn nur aufhalten und so zeitlich
wertvolle Sekunden herausschlagen um z.B. ein Auto zu reparieren.
Dabei krankt das Spiel an zahlreichen Bugs. Gegenstände oder
Charaktere fliegen auf einmal unerklärlich durch die Luft. Jason
versucht einen Mitstreiter umzubringen, jedoch befindet dieser sich
einen Zentimeter zu weit links und somit kann die Animation nicht
ausgelöst werden. Early Access wäre der bessere Weg um das Spiel
fertigzustellen. Denn so fühlt sich das Spiel trotz tollen Ansätzen
an wie eine unfertige Beta Version.
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