Matterfall PS4 Test

Matterfall PS4 Test

vor 8 Jahren
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Beschreibung

vor 8 Jahren
Housemarque hat uns schon einige gute Actiontitel geliefert. Ob
Dead Nation, Resogun oder Alienation, alle haben zu unterhalten
gewusst. Matterfall bildet hier keine Ausnahme. Das Spiel hat eine
gewohnt gute Grafik, wobei 1080p leider nur bei der PS4 Pro
verfügbar sind. Die Sounds und Musik passen zu diesem
Twin-Stick-2D-Sidescroller-Shooter wie die Faust aufs Auge und die
Effekte sind auch sehr ansehnlich. Was also macht dieses Spiel
nicht so gut, um nicht mehr als 75% zu erhalten? Zu allererst fällt
einmal auf, dass es keine wirkliche Geschichte gibt. Es ist eine
vorhanden um die Action zu rechtfertigen, aber mehr schon nicht.
Die Kampagne hat man schnell durch und obwohl die Level sehr hübsch
und unterschiedlich sind, gibt es keine wirklichen Chancen mehr zu
entdecken, als gelegentliche Abzweigungen um Zivilisten zu retten.
Auch an die Steuerung muss man sich erst einmal gewöhnen. R1 zum
Springen? Ernsthaft? Angenehm ist, dass dafür der
Schwierigkeitsgrad kontinuierlich steigt und die Spawnpunkte fair
gesetzt sind. Nur der Endboss bildet hier eine Ausnahme, denn der
ist echt nicht von schlechten Eltern. Obwohl Matterfall für mich
nicht gerade ein Highlight von Housemarque ist, macht es insgesamt
trotzdem viel Spaß, ich habe mir aber bei dieser Herkunft mehr
erhofft. Fans von Sidescroller und Twin-Stick Shootern werden mit
Matterfall eine coole, actionreiche Zeit erleben, wenn sie sich
nicht zu viel erwarten.
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